Wilder Urlaub – Paket 1 (I – V)

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Wilder Urlaub – Paket 1 (I – V)Es ist schon lange her, dass ich “Wilder Urlaub in Südfrankreich I – Auf der Autobahn” online gestellt habe. Daher kann ich auch gut verstehen, wenn jemand zurückschreckt, wenn er neue Kapitel mit Zahlen XXXIX, XL oder (demnächst) XLI entdeckt. Nein, denkt da wohl manch einer, das tue ich mir nicht an, da den Anfang zu suchen. Deswegen – so habe ich mir gedacht – packe ich jetzt je 5 Kapitel zu einem ‘Paket’ zusammen und mache es so neuen Interessenten leichter, den Einstieg zu finden. Nebenbei habe ich auch eine ganze Reihe ‘Druckfehler’ beseitigt.Viel Spaß, denn Spaß muss auch dabei sein, nicht nur Arsch und Titten, Schwanz und Sperma.Teil I – Auf der Autobahn© Luftikus„Andy, Andy! He, Andy, wach auf!“Ich erschrak. Was war jetzt wieder? Meine Familie hatte sich in diversen Urlaubsplänen verstrickt und konnte sich nicht einigen. Das war mir sowas von egal, ich fand immer etwas zu tun, meistens sogar ein nettes Mädchen zum Rummachen, also war es völlig gleich, wohin die Reise ging. Daher nutzte ich die Zeit, meinen wichtigeren Gedanken nachzuhängen, zum Beispiel, wie ich die heiße Susanne aus der Parallelklasse rumkriegen konnte. Es war bekannt, dass sie kein Kind von Traurigkeit war, aber bisher hatte ich sie nicht so richtig beeindrucken können. Darum analysierte ich gerade die Liste ihrer angeblichen Verflossenen und kam auf kein Muster. Die hatten nichts miteinander gemein. Worauf stand diese Susanne? Sie war ungemein hübsch mit ihrer drahtigen Figur, den langen Beinen und den dunklen Haaren mit dem leichten Rotschimmer. Seit fast drei Wochen arbeitete ich daran, aber bisher hatte sie mich immer lächelnd abblitzen lassen. Ich wollte sie unbedingt und forschte in meinem Hirn nach der zündenden Idee. Und jetzt wurde ich brutal aus meinen Gedanken gerissen.„Was denn?“ „Wir haben jetzt Südfrankreich ins Auge gefasst. Dort gibt es massenhaft Campingplätze, schöne Sandstrände, warmes Wasser, viel Sonne und jede Menge Gelegenheiten zum Shoppen. Was sagst du?“ Meine Mutter war sehr demokratisch eingestellt und wollte immer den Konsens. Bei mir war das nicht schwer.„Okay! Wer kommt aller mit?“„Wie üblich.“ Also unsere Familie und die anderen Köche. Es war nämlich so, dass mein Vater Bernd Koch und sein Zwillingsbruder Wolfgang Koch zwei Schwestern geheiratet hatten, keine Zwillinge, aber nur gut ein Jahr auseinander. Und das auch noch am gleichen Tag. Und beide Schwestern waren schwanger gewesen. Deswegen hätten sie zwar nicht heiraten müssen, aber sie wollten. Immerhin hatten sie ja schon je ein Kind zur Welt gebracht. Die Hochzeit musste damals warten, bis man durch DNA-Test wusste, wer der Vater von welchem Kind war, denn die stolzen Väter und jungen Mütter hatten viel Spaß am Partnertausch gehabt. Als klar war, dass ich von Bernd und Manuela von Wolfgang war, heiratete Bernd also meine Mutter Annabelle und Wolfgang ihre jüngere Schwester Astrid. Ich frage mich manchmal, was sie gemacht hätten, wenn beide Kinder vom gleichen Vater gewesen wären. Beide hätte der ja nicht heiraten können. Um Probleme zu vermeiden, tauschten sie nur noch die Partner, wenn beide Frauen schwanger waren. Da konnte dann nichts passieren. So kamen nacheinander Tobias, Marina, Markus und Angelika zur Welt. Marina und Markus waren meine Geschwister, Tobias und Angelika die von Manuela. Da die Mütterschwestern immer gleichzeitig schwanger waren, lagen die Geburtstage nie weit auseinander. Danach hatten sie genug und ließen sich sterilisieren. Vorsichtshalber alle vier. Angelika und mein Bruder Markus waren bald vierzehn, Marina und Tobias etwa fünfzehneinhalb und wir Erstgeborenen gute siebzehn. Aber ich war zwei Monate älter als Manuela. Das waren also die zehn Köche.Ich hatte nur eine wichtige Frage: „Kommt Tante Lollo auch mit?“ Tante ‚Lollo‘ war die jüngste Schwester von Astrid und Annabelle und hieß eigentlich Anke, aber seit jemand entdeckt hatte, dass sie eine frappante Ähnlichkeit mit der jungen Gina Lollobrigida hatte, nannte jeder sie Lollo oder Tante Lollo. Sie war sogar stolz drauf und meldete sich sogar am Telefon mit „Lollo! Come va?“, was gelegentlich zu Irritationen führte, wenn beispielsweise das Finanzamt anrief. Oder die Polizei, denn Lollo war Paketzustellerin für DSP, was für „Das schnelle Paket“ stand und bedingungslosen Einsatz und jegliche Verachtung für Geschwindigkeitsbegrenzungen bedingte. Kurz gesagt, Tante Lollo fuhr wie die sprichwörtliche ‚gesengte Sau‘. Aber das nur nebenbei. Sie hatte nicht nur das Gesicht, sondern auch die Figur der jungen Gina, weshalb die Schar ihrer Verehrer grenzenlos war. Ich gehörte auch dazu, konnte aber bisher nicht bei ihr landen. Dabei wies sie gar nicht darauf hin, dass ich ja ihr Neffe war – und fünf Jahre jünger. Nein, sie lächelte nur und wechselte das Thema. Also gab ich nicht auf. Käme sie mit in den Urlaub, rechnete ich mir bessere Chancen aus. Sonne, Strand, Bikini oder gar kein Bikini, Sonnenöl und so weiter, da sank doch normalerweise die Hemmschwelle auf Bodenniveau. Jedoch …„Das geht leider nicht“, antwortete Onkel Wolfgang, den ich im Verdacht hatte, Tante Lollo schon das eine oder andere Mal im Bett gehabt zu haben. Womöglich sogar zusammen mit Papa oder Tante Astrid. Unsere Familie war wirklich nicht einfach konstruiert, aber das machte es nur interessanter – und eröffnete viele Möglichkeiten für einen sexuell aktiven Teenager wie mich.„Wir haben ja keinen Omnibus“, redete Wolfgang weiter, „und mit je fünf Personen sind unsere Autos mehr als voll. Lollo hat leider privat kein Fahrzeug, sonst würden wir ja gern ein paar von euch zu ihr abgeben.“„Aber ihr derzeitiger Freund Lukas könnte sich doch von seinem Vater das Wohnmobil ausleihen. Das hat sicher Platz für zwei zusätzliche Passagiere. Ich würde gern mit Lukas und Lollo fahren.“„Ich auch!“, rief Manuela und blinzelte mich verschwörerisch an. Klar, was sie dachte. So ein Wohnmobil hatte nicht nur Sitz-, sondern auch Liegeplätze und da könnten wir während der Fahrt wohl das eine oder andere Nümmerchen schieben. Wir beide fickten, Cousine hin oder her, schon geraume Zeit immer mal wieder, wenn wir gerade keine andere Eroberung spannender fanden. Auch Manuela war von der Art, die keine besondere Anstrengung brauchte, um jeden beliebigen Mann jeglichen Alters um den Finger zu wickeln und ins Bett zu kriegen. Oder wohin auch sonst immer.„Auch keine schlechte Idee, Andreas“, stimmte mir mein Vater zu. „Bella, ruf sie doch gleich mal an!“ Meine Mutter verschwand, um ihr Handy zu suchen, das sicher mal wieder an einer Steckdose hing, weil sie stundenlang mit einer Freundin gequatscht und dabei den Akku ausgequetscht hatte.„Sie ruft zurück, ist aber von der Idee begeistert!“, vermeldete sie nach kaum einer Viertelstunde. Ich atmete auf! Das könnte eine unterhaltsame und geile Fahrt werden.Es dauerte gar nicht lange, da kam der erwartete Anruf. Es klappte! „Allerdings muss Lukas auch seine Schwester Sandra und deren Freund Matthias mitnehmen, weil er ihr das zum bestandenen Abitur versprochen hat.“ Oh je! Dann konnten wir uns das Vögeln während der Fahrt wohl abschminken. Auch Manu sah enttäuscht drein. Andererseits fiel die blonde Sandra genau in mein Beuteschema. Kopf hoch, Andy, sagte ich mir, das wird schon werden. Ich sah mich schon eingekeilt zwischen Marina und Markus im Volvo schwitzen.Es vergingen ein paar Monate. Tante Astrid hatte Geburtstag. Niemand erwähnte ihr Alter, aber jeder wusste, dass sie siebenunddreißig wurde. Sie hatte sich gut gehalten, joggte regelmäßig, trieb Yoga, Sport und auch sonst einiges. Zu ihrer ‚Burzel-Party‘ kam die ganze Verwandtschaft. Wir grillten im Garten, dann spendierten uns die Erwachsenen einen Kinobesuch und wollten noch ein wenig ‚unter sich‘ feiern. Ich vermute mal, sie meinte eine kleine Orgie. Gut, mein Vater Bernd hatte außer mit seiner Frau und Tante Astrid wahrscheinlich auch schon mit Lollo des Öfteren geschlafen, detto mein Onkel Wolfgang, aber wie passte Onkel Arne da dazu? Der war ja der Bruder von den drei Schwestern und mit den Zwillingsbrüdern wollte er sicher keinen Sex haben. Aber was weiß man schon!Ein Monat später wurde mein Bruder Markus, den wir alle ‚Maggo‘ nannten, endlich vierzehn und Onkel Arne vierunddreißig. Ihre Geburtstage fielen fast auf denselben Tag und so hatte es sich eingebürgert, dass die Erwachsenen mit Arne und wir Kinder mit Maggo feierten. Ich konnte mir nun denken, warum die das so eingerichtet hatten. Jedenfalls waren sie von uns ungestört und auch wir hatten sturmfreie Bude, meinen kleinen Bruder gebührend zu feiern. Manuela meinte, nun dürfe er auch offiziell vögeln. Sie glaubte wohl, er täte das schon, wenn auch i*****l. Die wirkliche Rechtslage war ihr wohl nicht so ganz klar, aber darum kümmerte sie sich sowieso nicht. Jedenfalls meinte sie, Maggo ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk machen zu müssen und bot ihm an, ihm zur Feier des Tages einen zu blasen.„Du bist mir zu alt!“, rotzte er sie frech an. „Wenn, dann soll das Angie machen.“„Iiiiieeh!“, sagte die nur und verzog angewidert das Gesicht. So verging der Kindergeburtstag ohne gröbere Ausschweifungen. Nur Manu war beleidigt und so musste ich sie in meinem Zimmer schnell zweimal durchnudeln, damit sie auf andere Gedanken kam. Beim zweiten Durchgang konnte sie schon wieder lachen, zumindest so lange, bis Marina ins Zimmer platzte und sie angiftetet: „Kannst du mal an was anderes denken? Kommt wieder runter! Auch wenn Maggo Scheiße geredet hat, immerhin ist es seine Party. Da könnt ihr nicht einfach verschwinden und ‘ne Runde ficken gehen!“ Sie warf die Tür ins Schloss, wir zogen uns wieder an und feierten die Party zu Ende.Als Tobias und Angelika nach Hause gegangen waren, Manu schlief natürlich bei mir, raunte Marina Manuela zu: „Wenn du mir zu meinem Geburtstag auch so ein Angebot machst, sag ich nicht nein!“*****Am Tag der Abreise war alles ein wenig anders. Das Wohnmobil war für sechs Personen ausgelegt. Somit kamen auf die Rücksitze der PKWs nur zwei Personen, Markus und Tobias fuhren mit Wolfgang und Astrid, Marina und Angelika bei meinen Eltern. Manuela und ich durften ins Wohnmobil. Da wir viel schneller fahren konnten als die anderen mit den Wohnwagengespannen, wurde vereinbart, dass wir etwa alle vierhundert Kilometer auf die anderen warten und in der Zwischenzeit eine Mahlzeit und Kaffee vorbereiten sollten. Wir rechneten aus, dass wir da etwa eine Stunde Vorsprung haben würden. Mir regelmäßigem Fahrerwechsel könnten wir in insgesamt etwas mehr als vierundzwanzig Stunden am Ziel ankommen und dann richtig ausschlafen. Soweit der Plan. Mir war auch das Recht. Vielleicht ergab sich in den Wartezeiten die Gelegenheit für einen Quick-Fick.Das Wohnmobil war so eingerichtet, dass vorne neben dem Fahrersitz ein sehr bequem aussehender breiter Beifahrersitz mit hochklappbaren Armlehnen montiert war. Zwischen den Sitzen konnte man nach hinten durchgehen und den Durchgang mit einem Vorhang mit Reißverschluss schließen. „Damit in der Nacht der Fahrer nicht von Licht gestört wird“, erklärte Lukas. In der Mitte des Mobils gab es zwei Doppelsitzbänke mit einem ausziehbaren Tisch dazwischen, daneben längs eine Liegefläche für eine Person, die aber mit den Sitzbänken zu einer breiten Liegewiese erweiterbar war und ganz hinten noch eine querliegende Schlafkabine. In die zog sich Lukas zurück und überließ Lollo das Steuer. Er war den ganzen Tag mit dem Taxi gefahren und jetzt rechtschaffen müde. Eigentlich waren er und Lollo ja Studenten, die nur nebenher jobbten.Auf dem Beifahrersitz versuchten Sandra und ihr Freund Matthias gemeinsam Platz zu finden, was irgendwie gelang. Also setzten wir restlichen zwei uns nebeneinander an den Tisch und zwar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. So waren wir nach vorne außer Sicht und konnten ungeniert miteinander fummeln. Die hintere Schlafkabine hatte eine richtige Tür. Wir würden rechtzeitig merken, wenn Lukas heraus kam. Dachten wir jedenfalls.Lollo düste los und gab dem Wohnmobil auf der Autobahn die Sporen. Leider kamen wir bald in einen Stau und es ging nur mehr Langsam voran. Dafür war das Motorgeräusch nicht mehr so laut und wir konnten ein anregendes Gespräch belauschen.„Seit wann schlaft ihr eigentlich miteinander“, wollte Lollo von dem jungen Paar wissen.„Äh … wieso? Woher weißt du das?“Lollo lachte. „So scharf, wie du aussiehst, Sandra, möchte wohl jeder Junge mit dir intim werden und nach den Blicken die ich beobachtet habe und auch, wie du deine Hand auf seinem Schwanz liegen hast, kann ich mir einiges denken. Kann ich mir gar nichts anderes denken“, fügte sie an. „Ist mit Andy und Manuela genau dasselbe. Ich merke so etwas sofort.“ Potz blitz! Tante Lollo war ja wirklich scharfsichtig. Was die wohl sonst noch wusste?Schließlich rückte Sandra stockend mit der Wahrheit raus. „Wir kennen uns ja erst seit knapp einem Jahr …“„Und davor?“Jetzt antwortete Matthias. „Sandra war nicht mein erstes Mädchen und ich auch nicht ihr erster Mann. Ist das wichtig?“„Eigentlich nicht, mir fiel nur eben kein anderes, besseres Gesprächsthema ein. Schockiert euch das? Ist es euch peinlich über Sex zu reden? Mich regt das herrlich an!“„Öööhm, naja, etwas ungewöhnlich ist das aber schon“, erwiderte Matthias. „Aber ich könnte mich daran gewöhnen, wenn du uns auch was erzählst.“„Von mir aus gern“, meinte Lollo, „was interessiert euch denn?“„Betrügst du Lukas?“, platzte Sandra heraus.Lollo lachte, aber ihre Antwort war nicht zu verstehen, weil sich der Stau auflöste und der Motor hochdrehte. Jetzt war Lollo in ihrem Element und was sie sonst noch zu sagen wusste, ging im Fahrlärm unter.Manuela hatte das Gerede angeheizt und so rubbelte sie an mir herum, dass mir ganz anders wurde. „Glaubst du, wir können es hier tun?“, flüsterte sie mir ins Ohr und knabberte an meinem Läppchen. Ich war mir nicht sicher, wie lange Lukas wohl schlafen würde, darum meinte ich: „Warten wir noch ein wenig, bis die Lage klarer wird. Aber schmusen können wir ja.“ Manuela murrte unwillig, steckte mir aber doch sogleich ihre Zunge zwischen die Lippen und schob ihre Hand unter den Bund meiner Sporthose. Dort traf sie nicht unerwartet auf ‚harten Widerstand‘, den sie emsig bearbeitete.Es war aber gut, dass wir nicht gleich richtig übereinander hergefallen waren, denn nur wenig später erschienen Sandra und Matthias, nahmen uns gegenüber Platz und fragten, ob wir Lust hätten, mit ihnen eine Partie Karten zu spielen. Lust hatten wir schon, aber nicht aufs Kartenspielen. Das anzügliche Gesprächsthema von Lollo war ihnen wohl doch nicht so angenehm gewesen. Also hatten sie sich verzogen.„Wenn ihr nicht vorne sitzen wollt, wir schon!“, sagte ich und zog Manuela mit mir. Ich begrüßte Lollo mit einem Kuss und sie öffnete sogar ein wenig die Lippen, dass ich ihre Zungenspitze spüren konnte. Mmmh! Unnahbar war sie gewiss nicht, schon eher spitzbübisch, aber frivol. Unlängst in der Sauna – seit etwa einem Jahr durften Manuela und ich mit in die Sauna, wenn die Erwachsenen schwitzten, also meine und ihre Eltern, Lollo und ihr Freund und manchmal auch noch andere Verwandte, aber insgesamt höchstens acht Leute. Für mich war das immer eine echte Härteprobe, vor allem am Anfang. Vier splitternackte Frauen, alle total sexy, die sich gar keine Mühe gaben, sich dezent hinzusetzen, da war es schwer, keinen Riesenständer zu kriegen. Manchmal schaffte ich es auch gar nicht und kaschierte den Aufstand mit einem Handtuch. Doch neulich, Lollo hatte sich mir gegenüber hingesetzt, zog sie die Beine an, die Fersen an den Po und ließ dann die Knie nach außen fallen, dass ihre blanke Möse mir offen entgegen leuchtete. Da war es schon geschehen und der Griff nach dem Handtuch kam zu spät. „Wow!“, hatte Lollo gestaunt und mit der Zunge geschnalzt. Mit zwei Fingern tippte sie auf meinen Prügel und beobachtete interessiert, wie er hart zurück wippte. „Wow! Schönes Teil, Neffe!“ Dann schubste sie meinen Schwanz noch einmal. „Was meint ihr, Schwestern?“Meine Mutter errötete leicht und sagte nichts. Astrid wirkte interessierter, meinte aber nur: „Hör auf mit dem Unfug, Lollo!“ Langsam und mit Hilfe der Hitze hatte ich mich wieder in den Griff bekommen, aber mein Entschluss, irgendwann einmal Tante Lollo zu ficken stand nun eisern fest. Vielleicht in diesem Urlaub. Ich wertete den Kuss als gutes Zeichen.Manuela hatte sich inzwischen hingesetzt und ich klemmte mich daneben. „Übrigens, falls es dich interessiert, wir ficken schon seit fast drei Jahren miteinander, genau genommen seit meinem fünfzehnten Geburtstag. Es war sozusagen ihr Geburtstagsgeschenk, das beste, das ich je bekommen habe. Und wir sind immer noch geil aufeinander.“Lollo wirkte ein wenig verblüfft, fing sich aber gleich und gab gleich eine neue Vorgabe. „Dann lasst euch nicht stören!“ Wie meinte sie das nun wieder? Hier vor ihren Augen auf dem Beifahrersitz konnten wir es unmöglich miteinander treiben! Oder etwa doch? Nachzufragen traute ich mich noch nicht, gab aber Manuela zumindest einen heißen Kuss, der einige Zeit dauerte. Dabei hatte sie schon wieder ihre Hand in meinem Schritt und massierte meinen Schwanz. Vorsichtig schob ich meine Finger unter ihr langes T-Shirt und tastete nach der Beinöffnung ihrer Sporthose. Sie war sehr feucht und schleimig, man kann auch sagen, total geil. Hilfe! Was tun?Plötzlich stand Manuela auf. „Ich muss mal Pipi!“ Sie schlüpfte durch den Vorhang. Weiter hinten gab es eine winzige Nasszelle, in der man nicht nur pinkeln, sondern auch duschen konnte. Große Geschäfte waren streng verboten, aus Geruchsgründen. Für Pipi dauerte es aber ziemlich lange, bis Manuela zurückkam. Sie schloss den Vorhang und auch den Reißverschluss daran. Es fiel mir sofort auf, dass sie ihre Sporthose ausgezogen und irgendwo hinten gelassen hatte. Auch Lollo schien das aufgefallen zu sein, denn sie grinste wissend.Manuela machte gar keinen Versuch, sich neben mich zu zwängen sondern setzte sich gleich breitbeinig auf meinen Schoß. Gut, dass sie eher klein und schlank war, da konnte ich sie leicht aushalten. Und sogar über sie drüber nach vorne schauen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und flüsterte: „Sandra und Matthias ficken. Sie haben zwar eine Decke über sich gezogen und so getan, als schliefen sie, aber ich habe sie vorher schon eine ganze Weile beobachtet, bevor ich offiziell eingetreten bin. Es war eindeutig. Und wenn ich die beim Tisch abgelegten Kleider richtig in Gedanken sortiert habe, sind beide nackt. Heiße Nummer! Ich bin sowas von geil! Steck ihn mir rein! Jetzt gleich!“ Dabei wühlte sie, vorsichtig, aber doch zielstrebig, in meiner Hose und beförderte den harten Bruder ins Freie, drückte ihn zu ihrer Muschi, hob langsam den Hintern und ließ sich sanft auf meinen Schwanz sinken, wobei sie ein wohliges Aufstöhnen nur ansatzweise unterdrücken konnte. Lollo grinste noch mehr.Manu bewegte sich vorsichtig. Sie glaubte immer noch, dass wir unerkannt vögeln konnten. Ich wusste es zwar besser, wies sie aber nicht darauf hin. So genossen wir jeden Stoß der Fahrbahn, und Lollo tat uns den Gefallen, gelegentlichen Schlaglöchern nicht auszuweichen. So ging das einige Zeit dahin, und es war wirklich schön und geil, als Lollo den nächsten Schritt tat. „Ich persönlich bin beim Geschlechtsverkehr am liebsten ganz nackt. Wie ist das bei euch?“ Manu erstarrte und klemmte meinen Schwanz in ihrer Muschi ein. Ich ächzte.„Wie jetzt?“, brachte ich mühsam heraus. „Okay, du hast es bemerkt, aber wir können doch nicht … Obwohl ich dir grundsätzlich Recht gebe, aber hier …?“„Tut euch nur keinen Zwang an! Es ist schon fast dunkel, das sieht ja keiner, von mir mal abgesehen. Außerdem sind wir schon in Frankreich und die Franzosen sind da ganz locker. Ich zieh mir auch das Shirt aus, dann kann ich ein bisschen an meinen Nippeln spielen, wenn ihr zwei daneben vögelt. Keine Angst, ich fahr schon nicht in den Graben, ich mach das auch beim Paketausfahren und hatte noch keine gefährliche Situation. Schnell schlüpfte sie aus ihrem T-Shirt. Darunter trug sie nur einen winzigen Slip. Sie grinste wieder. „Los jetzt! Runter mit den Klamotten!“Manuela war schneller, sie hatte ja nur ein Shirt an. Ich musste aufstehen und meine Hose runterziehen. Es war wirklich viel angenehmer. Während ich mir mein T-Shirt über den Kopf zog, bemächtigte sich Manu meines besten Stücks und stülpte ihre Lippen darüber. Sie saugte heftig und ich brauchte ewig mit dem Ausziehen, so, als fürchtete, sie könnte aufhören, wenn ich fertig war. das war natürlich Blödsinn, denn wenn sie mit den einen Lippen aufhörte, würde sie mit den anderen weitermachen.Da kam mir eine Idee. Schnell warf ich mein Shirt in einen Korb, drehte mich zu Lollo und hielt ihr den steifen Schwanz vor das Gesicht. „Willst du auch mal?“ Sie drückte ihn langsam von sich. „Nicht doch! Ich muss mich auf die Straße konzentrieren!“ Aber dann gab sie mir einen Kuss auf die Eichel. Wieder eindeutig ein Fortschritt. Ich werde dich ficken, Tantchen, so wahr ich Andy heiße!Manu stand auf, um mir Platz zu machen. Die beiden Armlehnen klappten wir zurück, nun konnte sie mir zugewandt auf mir reiten. Ihre kleinen festen Brüste standen vorwitzig mit ganz harten Nippeln ab. Vorsichtig, damit ich nicht aus ihr rausrutschte, schob ich sie ein wenig von mir, beugte mich herunter und lutschte zart an ihren rosa Beerchen, was sie mit wollüstigem Stöhnen freudig quittierte. Alles rundherum verschwand für uns, so geil war es. Intensiv und ausdauernd fickten wir auf dem Beifahrersitz, während Lollo Kilometer um Kilometer abspulte.Plötzlich ratschte der Reißverschluss, der Vorhang wurde zu Seite geschoben. Lukas erschien nackt und mit einem riesigen Ständer. Irgendwie schien er vergessen zu haben, dass auch wir noch mit von der Partie waren, denn er wandte sich nur an Lollo, bemerkte uns gar nicht oder nahm uns einfach nicht zur Kenntnis, während wir ihn anstarrten. „Meine kleine Schwester fickt sich dahinten die Seele aus dem Leib, völlig schamlos! Ich bin davon sowas von geil geworden!“ Und er hielt Lollo seinen Schwanz vor das Gesicht. Sie nahm ihn auch tatsächlich in den Mund, schaute aber immer wieder nach vorne, was für Lukas nicht so toll war. Da griff Manu ein, packte den Schwanz und zog ihn zu sich. „He! Ich bin ja auch noch da!“ Und sie lutschte eifrig, begann gleichzeitig auch, wieder auf meinem Harten zu reiten. Lollo zwirbelte abwechselnd ihre Brustwarzen und ihren Kitzler, der wahrscheinlich auch prall und groß geworden war. Immerhin behielt sie immer mindestens eine Hand am Steuer!Manuelas Bemühungen waren bald von Erfolg gekrönt. Lukas war von seiner Schwester schon so aufgegeilt, dass er wenig später abspritzte, und zwar eine ziemlich gewaltige Menge. Manu schluckte nur ein wenig, der Rest verteilte sich auf ihren Hals und ihre Titten. Der Anblick war zu viel für mich. Ich riss meinen Schwanz aus Manus Muschi und pumpte meinen Saft auf ihren Bauch. Aber sie lachte fröhlich und meinte nur: „Ihr seid richtige Schweine! Schaut nur, wie ihr mich eingesaut habt!“Lollo ächzte, fing sich und kommandierte die Truppe. „Geht euch sauber machen, bald ist die erste Pause fällig. Richtet etwas zu essen für alle her, kocht Kaffee und so weiter. Tanken muss ich auch. Und eine Runde vögeln, sonst halte ich es nicht aus. Lukas, sieh zu, wie du das geregelt kriegst. Zur Not soll dich Manuela anblasen, die tut das offenbar gern. Oder fragst du lieber deine kleine Schwester?“ Lukas sah sie empört an. Mit solchen Ideen hatte er sich offenbar noch nicht angefreundet.Manu und ich verschwanden nach hinten, Lukas sank auf den Beifahrersitz. „Sau nicht den Sitz ein, leg ein Tempo unter!“, motzte ihn Lollo an. Auf der schmalen Liege kamen Sandra und Matthias gerade auch zu ihrem Ende. Nichts mehr geschah unter der Decke, die nackte Blondine lag mit angezogenen Beinen auf dem Rücken und Matthias stieß noch zweimal fest zu, spritzte ihr dann vom Nabel bis zu den Haarspitzen sein Sperma auf den Leib. Seelenruhig schleckte sie ein paar Schlieren ab, die rund um ihren Mund gelandet waren.Als Manu das sah, stellte sie sich direkt daneben und deutete auf die Schleimspuren auf ihren Körper. „Willst du kosten? Unten Andy, oben dein Bruder.“ Gleichzeitig tauchte sie einen Finger in Sandras Nabel und naschte von Matthias‘ Sahne. „Mmmh, nicht schlecht!“Sandra richtete sich auf. „Wenn schon, dann von der Quelle!“, meinte sie und deutete auf meinen glitschigen Schwanz. Und geschickt fing sie ihn mit ihren Lippen ein und schleckte ihn genüsslich ab. „Demnächst mehr, wenn Matthias einverstanden ist und dabei nicht zu kurz kommt.“„An mir soll es nicht liegen“, meinte dazu Manu. „Geht mal duschen, Jungs, wir Mädels haben noch etwas zu bereden!“ Matthias verschwand brav in der winzigen Kabine, in die natürlich gleichzeitig nur einer passte. „Ich möchte dich auch kosten“, fuhr Manuela zu Sandra gewandt fort, drückte sie zurück auf die Liege und legte sich verkehrt herum drüber, sodass sie mit ihrer Zunge in ihrer Muschi schlabbern konnte. Sandra ihrerseits war auch nicht ungefällig, packte von unten die Arschbacken meiner Cousine und drückte sie so nach unten, dass sie ebenfalls leicht ihre Möse lecken konnte. Zwischen ihren Leibern glitschte es und das Sperma von drei Männern vermischte sich.Der Anblick schärfte mich wiederum so an, dass ich umgehend wieder steif war. Mit siebzehn braucht man bekanntlich nicht so lange Erholungspausen. Also trat ich zu den beiden, steckte meinen Schwanz zwischen die geilen Leiber, bis er schön eingeschmiert war und trat hinter Manu. Die Gelegenheit war günstig, ihr noch einen Arschfick zu verpassen, eine Praktik, die wir noch gar nicht so lange in unser Repertoire aufgenommen, aber zunehmend Gefallen daran gefunden hatten. Manu schrie kurz auf, aber dann genoss sie es sehr. Manchmal spritzt sie dabei sogar, so auch diesmal. Viel war es zu Sandras Glück nicht, aber zumindest eine echte Überraschung, die sie aber locker wegsteckte. Es schien ihr sogar zu gefallen.„Nur noch acht Kilometer bis zur Raststätte!“, verkündete in diesem Augenblick Lukas, der im Halbdunkel sich erst orientieren musste. „Würdest du bitte meinen Schwanz noch einmal blasen, damit ich dann Lollo gleich ordentlich ficken kann?“„Mit Vergnügen!“, antwortete Manu. „Knie dich hierher!“ Das tat er dann auch und Manuela nahm seinen Schwanz in den Mund. Als Lukas voll bewusst wurde, was da genau gespielt wurde, versteifte er sich ganz ohne Manus Hilfe und diese, offenbar völlig außer Rand und Band, schob Lukas‘ Schwanz direkt in die von ihr bisher so eifrig geleckte Fotze seiner Schwester Sandra. Dabei blieb Manuelas Zunge aber nicht untätig und wanderte unablässig zwischen Sandras Lustperle und Lukas‘ Schaft hin und her. In der ganzen Raserei realisierte er vielleicht gar nicht, dass er gerade seine kleine Schwester fickte – oder es war ihm egal.„Matthias?“, fragte Sandra verwundert, schleckte aber weiter emsig an Manus Fötzchen.„Nein, Lukas“, erwiderte ich. Da zuckte sie zwar leicht zusammen, gab sich danach aber ganz ihrer Geilheit hin. „Wollen wir mal tauschen?“, fragte ich Lukas und nach einigem Zögern stimmte er zu. Er dachte wohl, wenn mal der Anfang geschafft war, könnte er immer mal wieder mit seiner Schwester bumsen. Da hatte er richtig gedacht, was die Zukunft auch zeigen würde.Also zog ich langsam meinen Schwanz aus Manus Darm. „Fick sie weiter in den Arsch!“, bedeutete ich Lukas, „sie mag das.“ Wie ich sehen konnte, gab er aber zuerst einmal seinen Schwanz seiner Schwester zum Ablutschen. „Wie gehabt, direkt von der Quelle!“, konnte ich mir nicht verkneifen und Sandra kicherte. Also hatte sie keinen Schock davongetragen. So wandte ich mich ihrem Unterleib zu. Manu hatte schon vorgearbeitet und zwei Finger in Sandras Arsch gesteckt. Langsam und vorsichtig arbeitet ich mich vor, immer, wenn Sandra schreckhaft die Luft anhielt, verharrte ich ruhig, nahm aber dann wieder meine Bohrtätigkeit auf, bis ich endlich bis zum Ende in ihrem kleinen Arschloch steckte. Mit ruhigen Bewegungen suchte ich einen auch für sie angenehmen Rhythmus, den ich, ihren behaglichen Stöhnlauten nach bald gefunden hatte.Endlich ging die Tür zur Dusche auf und Matthias kam heraus. Er schüttelte nur den Kopf, als er uns sah und zog sich wortlos etwas an. Dafür erhob sich Manu vom Lotterlager und ging sich säubern. Ich fickte weiter Sandra in den Arsch und sie blies seelenruhig den Schwanz ihres Bruders. Das Wohnmobil wurde langsamer und hielt schließlich ganz an. „Seht zu, dass ihr was auf die Reihe bekommt, ich will auch meinen Teil haben!“, rief Lollo von vorne und kam splitternackt zu uns. „Wirst du wohl aufhören, mit deinem Bruder rumzumachen, kleine Schlampe! Der gehört mir!“, schimpfte sie, aber es klang nicht sehr böse. So zog Lukas gehorsam seinen Schwanz aus Sandras Mund, stellte Lollo quer zu uns vor die Liege, ließ sie sich an der Wand abstützen, trat hinter sie und schob ihr den gnadenlos harten Schwanz von hinten in die Möse.Wie ich da den perfekten Körper meiner jungen Tante mit bebenden Brüsten über uns sah, wurde ich noch geiler, mein Schwanz noch dicker und härter. Sandra kreischte auf – und spritzte. Es war viel mehr als vorhin bei Manuela und für Sandra die größte Überraschung überhaupt. Sie hatte bisher nicht gewusst, dass sie das konnte. Als sie wieder zu sich kam, keuchte sie: „Das war mein erster Arschfick und der tollste Orgasmus aller Zeiten! Matthias, du musst mich unbedingt auch in den Arsch ficken!“„Das hast du doch bis jetzt immer abgelehnt!“, wunderte sich der.„Aber da habe ich doch nicht gewusst, wie geil das ist!“„Das hätte ich dir sagen können, hab ich ja auch gesagt, aber du wolltest es nicht glauben.“„Ich hatte einfach Angst, aber nun wird alles gut.“Manu war fertig und Sandra schlüpfte in die Dusche. Lollo und Lukas vögelten nun auf der Liege weiter. Matthias hatte einen großen Topf Wasser aufgesetzt und wartete darauf, dass es kochte. Manu, die es offenbar nicht für nötig hielt, sich etwas anzuziehen, holte nach Anweisungen Lollos aus dem Küchenschrank zwei Einweckgläser mit Sugo bolognese und schüttete sie mit etwas Wasser in eine etwas kleinere Stielkasserolle. Mit zwei Töpfen war der Gasherd ausgelastet, der Kaffee musste warten.Nach Sandra war endlich ich an der Reihe. Als sie sich nackt an mir vorbeidrücken wollte, schob ich ihr schnell zwei Finger in die Möse. Sie war immer noch feucht. Also fickte ich sie schnell ein bisschen mit der Hand, was sie gern duldete und sich zur Küchenmannschaft gesellte. „Wo sollen wir denn alle essen?“, fragte sie, „immerhin sind wir ja vierzehn Personen.“Lollo wollte schon darauf antworten, wurde aber gerade von einem Orgasmus überrollt, daher meinte Matthias: „Entweder wir decken draußen auf den Picknicktischen, was bedeutet, dass wir sie zuerst abwischen müssen, oder die anderen bauen in ihren Wohnwagen um und wir essen getrennt.“„Fickmichpischen!“, sagte Lollo in ihrer Ekstase, was an sich keinen Sinn ergab, aber jeder wusste, was sie meinte.„Aber zieht euch was an!“, rief Lukas, als fürchte er, Sandra und Manuela könnten splitternackt nach draußen gehen, wo hundert fremde Leute herum wuselten.Da alles soweit geregelt schien, konnte ich nun endlich auch die Dusche benutzen. Der Wasserstrahl war dünn, aber ausreichend und bald fühlte ich mich wie neu geboren und unternehmungslustig.Sandra und Manuela hatten sich inzwischen lange T-Shirts übergezogen und ich hätte jede Summe gewettet, dass beide darunter nackt waren. Sie eilten zwischen den ‚Fickmichpischen‘ und dem Wohnmobil hin und her und trugen Besteck und Teller, Gläser und sonstige Utensilien hinaus. Vorsorglich war das Wohnmobil mit zusätzlichem Campinggeschirr aus den beiden Wohnwägen ausgestattet worden. Während wir vier in der Küche und draußen im Picknick-Areal werkten, fickten Tante Lollo und Lukas wild auf der Liege direkt daneben. Lukas war schon einmal gekommen, das zweite Mal an diesem Abend, denn vorhin hatte er in seiner Geilheit ja schon Manuela vollgespritzt, während sie noch mit mir vögelte.Meine Tante hatte ihren Freund aber schnell wieder in Form gebracht und nun dauerte es doch länger. Aber sie hatten ja insgesamt fast eine Stunde Zeit. Das dachten sie jedenfalls. Zu ihrem Leidwesen hielten die beiden Wohnwagengespanne aber neben uns, ohne dass Lukas ein neuer Abschuss geglückt war. Waren die so schnell gefahren oder Lollo so langsam? Oder hatten wir einfach vor lauter Fickerei die Zeit übersehen? Fluchend zogen Lukas und meine junge, geile Tante etwas über, während wir vier die anderen Familienmitglieder herzlich begrüßten und damit davon abhielten, zu neugierige Blicke ins Wohnmobil zu werfen.Trotz des durch unsere Orgien verursachten Chaos, verlief die Erholungs- und Essenspause ohne Katastrophe. Tobias schaute zwar immer wieder mit rotem Kopf zu seiner Schwester Manuela, denn bei der Wiedersehens-Umarmung hatte er wohl mitbekommen, dass sie unter ihrem Shirt ganz nackt war, sonst war das aber keinem aufgefallen, vor allem nicht den beiden Vätern. Dafür war mir aufgefallen, dass meine kleine Schwester Marina ein richtig süßer Käfer geworden war, ziemlich sexy und dabei eher unkompliziert. Sie war nun ja schon ein Jahr älter als Manuela bei unserem ersten Fick, der nicht ihr erster gewesen war, also rein körperlich sicher reif zum Pflücken, womöglich auch schon lange keine Jungfrau mehr, aber bisher hatte mich dies, und meine Schwester überhaupt, nicht die Bohne interessiert. Nesthäkchen Angie war wohl noch zu jung für Sex, obwohl sie körperlich recht gut entwickelt war und mehr Busen aufzuweisen hatte als Marina. Was wusste man auch schon mit Sicherheit?Aber das musste warten, im Urlaub würde man mehr sehen, vor allem, weil sich die Mädels dann mehr oder weniger nackt präsentieren würden. Endlich stiegen alle wieder in ihre Autos. Lollo erinnerte Lukas, der die nächste Etappe fahren wollte, dass er noch tanken musste. So rollten wir zurück zu den Zapfsäulen, während die Gespanne, die gleich bei der Ankunft vollgetankt hatten, wieder auf die Autobahn zogen.Lollo bezog die Liege mit einem frischen Leintuch, das alte hatte einiges an Säften abbekommen. Sie kuschelte sich nackt darauf und tat so, als wollte sie schlafen. Wir anderen vier zogen uns auch wieder nackt aus. Das erschien uns erstrebenswert, auch kribbelte es offenbar bei allen noch immer im Unterleib. Sandra fing gerade an, meinen Schwanz zu blasen, Manuela tat dasselbe bei Matthias, als uns auffiel, dass sich Lollo unruhig hin und her wälzte.„Was ist mit dir, Tante?“, fragte ich, obwohl ich den Grund ahnte. „Ich kann nicht schlafen“, murrte sie.„Wahrscheinlich bist du noch immer geil und zu wenig befriedigt“, mutmaßte ich.„Da kannst du drauf wetten, Neffe“, antwortetet sie, „aber Lukas muss jetzt fahren. Schade, dass du noch keinen Führerschein hast.“„Aber einen Schwanz habe ich. Und der ist einsatzbereit“, konterte ich.Lollo sagte darauf gar nichts, was ich als Hinweis deutete, dass sie mein Ansinnen nicht ganz und gar ablehnte.„Ich stünde auch gern zu Diensten“, meinte Matthias. „Sandra hat wohl nichts dagegen, oder?“ Sandra schüttelte lächelnd den Kopf. „Soll ich …? So als the****utische Maßnahme, damit du besser einschlafen kannst?“ Mit diesen Worten war er mit hoch gerecktem Schweif zu ihr getreten, hatte ihr linkes Bein angehoben, kniete über ihrem rechten Oberschenkel und berührte mit seiner Eichel auffordernd ihre Spalte. Lollo sagte wieder nichts, fasste aber nach seiner Po-Backe und schubste ihn zu sich, sodass sein Schwanz in ihre schimmernde Möse glitt. Mist! Hatte mich der Kerl doch kurz vor dem Ziel übertölpelt. Aber meine Zeit würde kommen. Die beiden Mädchen erkannten, dass in nächster Zeit sich da hinten alles um Lollos Wohlbefinden drehen würde und gingen vor zu Lukas. Hoffentlich verlor er angesichts der zwei geilen Nackedeis nicht die Kontrolle über das Fahrzeug!Matthias vögelte Lollo nach allen Regeln der Kunst. Sein Schwanz war offenbar genau nach Lollos Wunsch, lang, dick und stahlhart. Meiner war vielleicht noch eine Spur länger und dicker, aber leider bekam ich im Moment keine Gelegenheit, ihr das in der Praxis zu beweisen. So stand er nutzlos in der Gegend herum, grad so, wie ich auch.Lollo stöhnte und hechelte in ihrer wilden Lust und Matthias bumste sie hart, wie sie es mochte. Immer wieder schrie sie auf und erschlaffte in einem Orgasmus, aber Sandras Freund leistete ganze Arbeit, hörte nicht eine Sekunde auf und fickte sie von Höhepunkt zu Höhepunkt. Einmal bäumte er sich auf und hielt stocksteif innen, pumpte seinen Samen in ihre kochende Fotze, fickte danach aber einfach in gleicher Manier weiter. Lollo biss in einen Zierpolster, um nicht noch lauter zu schreien, aber es gab sowieso niemand, der nicht mit ihr mitlebte. Lukas schlingerte ein wenig. Ich blickte kurz nach vorne, der Vorhang war nicht zugezogen. So konnte ich sehen, wie Sandra ihm einen mit der Hand runterholte. Geile Schwester! Ob Marina etwa auch dazu bereit wäre? In diesem Urlaub wollte ich es herausfinden und träumte schon von einem heißen Dreier mit Manuela und Marina. Oder Lollo und Marina? Oder gar Marina und Angie? Es sollte noch toller werden, aber davon ahnte ich damals noch nichts.Teil II – Ankunft am Strand© LuftikusEine Weile hing ich so meinen Gedanken nach, wanderte durch Luftschlösser und rieb dabei meinen einsatzbereiten Prügel, bereit für Tante Lollo, die aber seit einiger Zeit von Matthias genagelt wurde und dabei einen Orgasmus nach dem anderen ins Wohnmobil schrie. Vorne fuhr Lukas unter Aufbietung aller möglichen Beherrschung, denn seine geile blonde Schwester Sandra wichste ihn während der Fahrt. Manuela, die neben ihr auf dem Beifahrersitz klemmte, masturbierte vermutlich, denn ich sah ihr linkes Bein, das über Sandras Schoß weit in die Mitte ragte. Mit den Zehen berührte sie den Ganghebel. Immer, wenn Lukas schalten musste, was bei der hügeligen Landschaft oft genug der Fall war, streichelte er ihren Fuß.Eigentlich, dachte ich mir, eigentlich könnte ich mir ruhig einen blasen lassen, anstatt fruchtlos vor mich hin zu wichsen. Kurz entschlossen stand ich auf und ging nach vorne. Wie ich mir gedacht hatte, war Manu voll beim Wichsen. Nur, dass sie fast die ganze Hand in ihre aufklaffende Fotze geschoben hatte und mit dem Daumen ihren Kitzler zwirbelte, das hätte ich mir nicht ausgemalt. „Geil!“, rief ich bei dem Anblick. „Kriegste auch die ganze Hand hinein?“Manuela schaute mich mit verschleierten Augen groß an, dann versuchte sie es. Es gelang ihr zwar, aber die Stellung war anscheinend nicht sehr bequem, denn sie zog die Hand bald wieder hinaus. „Ich kann sie nicht so weit reinstecken, dass ich eine Faust machen könnte. Aber Sandra könnte!“ Dabei blickte sie diese auffordernd an.„Ich könnte auch“, wandte ich ein, beugte mich vor und spielte an ihren Schamlippen. Sie stöhnte, als ich ihr zwei Finger reinschob und sie fickte.„Nein, du nicht!“, keuchte Manu. „Deine Pranken sind zu groß!“„Ich bin eh nur gekommen, um zu fragen, ob mir nicht eine von euch den Schwanz verwöhnen möchte.“ In Sandras Augen blitzte es. „Da wird sich doch was machen lassen! Bei Lukas muss ich sowieso aufhören, sonst spritzt er noch aufs Armaturenbrett. Außerdem ist er mein Bruder, da gehört sich das sowieso nicht.“ Lukas verschluckte sich, Manu, ich und sogar Sandra selber brachen in helles Gelächter aus. Dann schob sie Manu ganz zurück in den Beifahrersitz, kippte die Rückenlehne so weit nach hinten, wie es angesichts der dahinter aufragenden Einbauten möglich war und setzte sich breitbeinig auf Manus Oberschenkel. Die Mädchen rieben ihre Brüste aneinander und küssten sich lüstern. Es war ein wundervolles Bild. Die blonde Sandra und die nur weniger als ein halbes Jahr jüngere Manuela, die von ihrer Mutter die prächtigen schwarzen Haare geerbt hatte, die von harten Nippeln gekrönten Brüste und die aufklaffenden Muschis trieben mir noch mehr Blut in den Schwanz, um den sich aber noch keine kümmerte. Vielmehr schoben Sandra ihre linke und Manu ihre rechte Hand zu den Spalten der jeweils anderen und legten die Finger zusammen. Mit angelegten Daumen gelang es fast mühelos, bis über das Handgelenk in die andere einzudringen. Dann aber zuckten beide irritiert. nestelten mit der freien Hand an den Handgelenken und überreichten mir grinsend Armkettchen mit Anhängern und Uhr. Danach ging es noch einige Zentimeter tiefer.Sandra quollen fast die Augen aus dem Kopf, sie stöhnte erregt auf. „Oh, Gottogott! Ist das die Faust?“, keuchte sie. Manu nickte. „Mach weiter, mach weiter, oh, ist das geil! Ich mach‘ jetzt auch die Faust zu, okay?“ Eine Weile war nur das Stöhnen und Keuchen der beiden Mädchen zu hören, die sich hingebungsvoll fisteten. Endlich, nach langen Sekunden, die ich ungläubig starrend verbracht hatte, beruhigten sie sich ein wenig. Sandra grinst mich an. „Und nun zu dir!“ Sie packte meinen Schwanz und lutschte eifrig. Immer tiefer schob sie ihn in ihren Mund, bis er hinten an ihr Gaumenzäpfchen stieß. Das machte ihr aber nichts aus, sie schluckte und mein Schwanz verschwand bis zum Ende in ihrem Schlund. Manu schaute gebannt zu. „Wow!“, meinte sie beeindruckt, „das will ich auch einmal versuchen.“Sandra machte unglaubliche Sachen mit ihrem Rachen, ließ meinen Schwanz dann aber langsam wieder heraus und atmete tief durch. „Entschuldige, Manu, es überkam mich eben.“ Damit schob sie ihn zu ihr hin. Manu winkte abwiegelnd mit der freien Hand. Für Eifersüchteleien war weder Grund noch der geeignete Ort. Hier fickte jede mit jedem. Nur Tante Lollo nicht mit mir! Je länger es dauerte, desto besessener wurde ich. Irgendwann würde wohl auch Matthias nachlassen, dann kam meine Chance!Zum Zeichen, dass alles in Ordnung war, fickte Manu Sandra fester mit der kleinen Faust. Die Blondine lehnte sich weit zurück, sodass ihre Schulterblätter auf der Frontfensterablage zu liegen kamen. Plötzlich kamen die zwei fast gleichzeitig und nässten wieder alles ein. In weiser Voraussicht hatten sie aber ein Badetuch auf den Sitz gelegt, so blieb alles sauber.Jetzt war aber endlich wieder mein Schwanz an der Reihe. Manu konnte fantastisch blasen, nur ganz schlucken konnte sie ihn nicht. Noch nicht. Nachdem sich Sandra wieder aufgerappelt hatte, bliesen sie abwechselnd und Sandra versprach meiner Cousine, sie beim Schwanzschlucken anzuleiten. „Ich musste es ja auch erst lernen, das war letztes Jahr.“„Und wer hat es dir beigebracht?“„Wirst du nicht glauben! Meine Mutter!“„Was?“ Das kam jetzt von mir und Manu gleichzeitig.„Eigentlich meine Stiefmutter. Mein Vater hat nach der Scheidung eine viel jüngere Frau, Laura, geheiratet. Die ist mehr wie eine Schwester für mich, sie ist erst siebenundzwanzig. Letztes Jahr im Frühling habe ich sie zufällig, eigentlich hätte ich ja in der Schule sein sollen, aber der Nachmittagsunterricht fiel aus, im Wohnzimmer überrascht. Ich hatte ja schon länger durchs Terrassenfenster zugeschaut und dabei auch gesehen, wie tief sie den Schwanz von meinem Vater nehmen konnte. Dabei habe ich natürlich wichsen müssen.“ Alle nicken verständnisvoll. „Danach bin ich einmal rund ums Haus gegangen, um wieder runter zu kommen, dann bin ich, wie sonst auch immer, über die Terrasse direkt ins Wohnzimmer geplatzt. Laura saß auf meinem Dad und hatte seinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken. Ich sagte ‚ups!‘, blieb aber stehen und schaute ihnen zu. Laura lächelte nur, ritt meinen Vater, der eine blutrote Birne bekommen hatte, unbeirrt weiter und meinte lässig: ‚Komm, Kleine, lass uns in Ruhe fertig ficken, wir reden später, wenn du magst. Wartest du in deinem Zimmer?‘ Also wartete ich in meinem Zimmer, bis Laura kam. Sie kam dann auch und hatte sich nichts übergezogen. Es war warm genug, dennoch klasbahis güvenilirmi war ich irritiert. Laura sagte nur: ‚Es gibt nichts, was du nicht schon gesehen hättest, im Wohnzimmer und vorhin auch von der Terrasse aus.‘ Wumm! Sie hatte mich entdeckt und nichts gesagt! Sie fragte mich aus und ich erzählte ich alles, von meinen bisherigen Sexerfahrungen und wie ich bewundert hatte, wie sie den ganzen Schwanz in ihren Mund gebracht hatte. Da versprach sie, mir das beizubringen, wenn ich wollte. Und wie ich wollte!“„Toll, so eine Mutter hätte ich auch gern, aber auch wieder nicht, wenn ich dafür auf Mama verzichten müsste“, meinte ich.Manu stimmte zu, wobei sie meinen Schwanz aber auslassen musste. Sandra übernahm ihn.„Das war aber noch nicht alles, oder, Sandra?“, mutmaßte ich nach einer Weile. Sie schnaubte durch sie Nase, nahm meinen Schwanz noch einmal ganz tief und schob ihn dann wieder Manu zu, ehe sie weiter erzählte.„Da vermutest du richtig. Wir wurden gute Freundinnen. Ich war damals noch sechzehn und sie gerade sechsundzwanzig, sahen uns recht ähnlich und unterstrichen das auch noch, indem wir uns gleich, oder zumindest fast, anzogen, schminkten und so weiter. Wir hatten viel Spaß. Wenn Papa nicht daheim war, übten wir mit einem langen Dildo und ich machte Fortschritte. Wenn ich ihn ein wenig weiter rein brachte, durfte ich zur Belohnung den Dildo auch in meine Spalte stecken. Manchmal bewegt ihn Laura vor und zurück und ich konnte einfach auf dem Rücken liegen und genießen. Dann kam der Tag, an dem Laura dabei meine Pussy berührte. Ich ging ab wie eine Rakete. ‚Das gefällt dir wohl?‘, fragte sie, warf den Dildo zur Seite und fingerte mich weiter. Vor lauter Geilheit schrie ich wie am Spieß, so laut, dass ein Nachbar läutete und fragte, ob alles in Ordnung sei. Laura schaute aus dem Fenster und rief hinunter, sie habe nur spaßhalber ihre Stieftochter gekitzelt. Als ich dazu fröhlich lachte, war er beruhigt. Danach ging Laura einen Schritt weiter und leckte mich durch mehrere Orgasmen. Ich wollte mich gern bei ihr revanchieren und so verbrachten wir den Nachmittag in der Neunundsechziger-Stellung, bis wir vor Erschöpfung einschliefen. Fast hätte uns Papa überrascht, aber wir wachten eben noch rechtzeitig auf, zogen uns was über und begrüßten ihn liebevoll.“„Schöne Geschichte“, meinte ich dazu und genoss, wie die beiden jungen Frauen meinen Schwanz nun zugleich von beiden Seiten leckten und mit den Lippen massierten. Schon fühlte ich den Saft aufsteigen, aber den brauchte ich ja noch für Tante Lollo. Also sagte ich, ich wolle mal nach Lollo und Matthias schauen. Ich erlebte eine Enttäuschung. Beide waren eng aneinander geschmiegt eingeschlafen. Aber bald wurde ich entschädigt, denn die beiden nackten Mäuse kamen von vorne zurück und erklärten, sie bräuchten jetzt einen dicken Schwanz. Damit konnte ich dienen und fickte sie abwechselnd. Dazwischen bliesen sie immer wieder meine Flöte, und wir richteten es so ein, dass zwar die beiden immer wieder Orgasmen erlebten, ich aber nicht abspritzte, um länger auszuhalten. Nach einer Weile wechselte ich die Löcher und fickte die zwei in den Arsch. Jetzt weigerten sich aber beide, ihn zwischendurch in den Mund zu nehmen, was ich auch gut verstehen konnte. Hätte ich auch nicht getan, abgesehen davon, dass ich noch nie Lust gehabt hatte, einen Schwanz in den Mund zu nehmen, egal, ob sauber oder nicht! Mangels Erholungspausen konnte ich es nicht mehr sehr lange zurückhalten und, gerade war ich wieder in Sandras Arsch, spürte ich den Geysir kommen. „Ich komme!“, rief ich. Sandra rückte blitzartig von mir ab, dass mein Schwanz aus ihr glitt. „Ins Gesicht!“, forderte sie und wartete mit offenem Mund. Manu war gleich daneben und so verteilte ich mein Sperma sozusagen geschwisterlich auf beide lustvoll geröteten Gesichter. Die zwei waren an sich schon wunderschön, aber in Ekstase leuchteten sie geradezu. Die kleinen Schlampen schleckten sich gegenseitig ab und küssten mich danach. So kam ich auch noch zu etwas Eigensperma. Seltsamerweise machte mir das gar nichts aus.Kurz vor dem nächsten Tankstopp wachten Matthias und Lollo auf und halfen bei den Vorbereitungen. Diesmal fuhr Lukas gleich zur Tankstelle, dann suchten wir uns einen abgelegenen Platz am Ende der Picknick-Anlage. Weit und breit war kein anderes Auto zu sehen, auch kein Lastwagen. Wir fanden es geil, die Tische nackt zu decken. Sogar Lollo und Lukas machten bei dem Spaß mit. Diesmal gab es nur Kaffee und Kakao für die Kleinen. da es noch ein Weilchen dauerte, bis die Wohnwagen ankommen würden, soweit die letzten SMS, schaltete Lukas leise die Musikanlage ein und wir tanzten dazu auf dem Parkplatz, im Sichtschutz des Wohnmobils, immer noch nackt und eng umschlungen, Lukas mit Sandra, Matthias mit Manu und ich mit meiner Tante. Natürlich kriegten dabei alle Männer wieder steife Schwänze, die von Sandra und Manu liebevoll gerieben wurden. Lollo machte zunächst gar nichts und amüsierte sich über meinen verzweifelten Blick. Endlich erbarmte sie sich und massierte auch meinen Schwanz. Ich drängte mich ganz eng an sie und wollte sie dazu anregen, ihr eines Bein in meine Armbeuge zu legen, damit ich sie im Stehen ficken konnte, da rief Sandra aufgeregt: „Da kommen sie!“ Wir fielen fast in das Wohnmobil und suchten panisch nach irgendwelchen Kleidern. So kam es, dass Manu Sandras T-Shirt erwischte und der nur noch blieb, das der doch etwas kleineren Manuela überzustreifen, was einen interessanten Anblick ergab, da es ihren Po und ihre Muschi nur ganz knapp verdeckte. Dafür war nun Manu vergleichsweise züchtig angezogen. Sandra tat so, als wäre alles normal und da weder ihr Vater, noch ihre Stiefmutter anwesend waren, fühlte sich niemand kompetent, der Schwester des Freundes von Tante Lollo irgendwelche moralischen Vorhaltungen zu machen. Anscheinend fiel der Kleiderwechsel nur Tobias, der ja schon hellhörig war, und Marina auf. Plötzlich kam meine kleine Schwester auf mich zu: „Fickt ihr etwa während der Fahrt? Sandra hat jetzt Manuelas T-Shirt an und ganz offensichtlich nichts drunter. Ich wette, Manu auch nicht. He?“„Psst!“, sagte ich nur, „das ist nichts für kleine Schwestern!“„Arschloch!“, schimpfte sie, „ich bin auch keine Jungfrau mehr und will auch mitmachen.“„Bist du wahnsinnig? Wie willst du denn das begründen?“„Gut, seh‘ ich ein, aber wenn wir dann dort sind, will ich auch was erleben.“„Das werden wir sehen, schwer kann das für dich ja nicht sein, so sexy, wie du nun mal bist.“ Marina grinste nur und gab mir ein Küsschen auf die Wange.Sandra erntete eine Menge anerkennende Blicke, wobei sich besonders mein Vater und mein Onkel hervortaten. Aber sogar Markus stierte ihr gierig auf den fast nackten Arsch. Die Krone setzte sie dann auf, als sie über den Parkplatz zu den sanitären Anlagen schlenderte und ihr eine Reihe von Lastwagenfahrern nachpfiffen.Die nächste Etappe fuhr wieder Lollo, Lukas rollte sich in seiner Kabine hinten zusammen und schlief offenbar sofort ein. Auch die Mädchen und Matthias waren müde und kuschelten sich eng auf der Liege zusammen. Tatsächlich, obwohl alle wieder nackt waren, schliefen sie den unschuldigen Schlaf der Gerechten. Mir fiel die Aufgabe zu, Lollo wach zu halten, aber diesmal wollte ich sie ausfragen.„Als dich Sandra fragte, ob du Lukas betrügst, was hast du ihr da eigentlich geantwortet?“, fing ich an„Kannst du dir das nicht denken?“, fragte Tante Lollo zurück. „Es kommt doch darauf an, was man unter betrügen versteht. Du hast ja gesehen, dass ich auch mit anderen Männern bumse, …“„Nur nicht mit mir!“, beschwerte ich mich.„… und Lukas fickt alle, die hübsch und willig sind. Wie du gesehen hast, sogar seine Schwester. Hättest du übrigens Lust, auch deine Schwester zu vögeln?“Ich gebe zu, die Frage war gar nicht mal so abwegig, dennoch wich ich aus. „Was ist denn nun für dich ein Betrügen?“, bohrte ich nach. Wenn Lollo abschweifen konnte, konnte ich das auch. Sie grinste.„Betrügen ist dann, wenn Unehrlichkeit dabei ist, also wenn ich zum Beispiel mit jemand ins Bett gehe und dann behaupte, es wäre nichts gewesen. Ich bin jetzt mit Lukas schon drei Jahre zusammen, hatte in der Zeit mindestens zwei Dutzend andere Männer, aber betrogen habe ich ihn nie.“„Wie viele Männer hattest du den bisher überhaupt, Lollo?“„Das kann ich dir echt nicht sagen, ich habe weder gezählt, noch darüber Tagebuch geführt. In fast zehn Jahren kommt schon was zusammen.“„Du hast mit zwölf angefangen?“„Nein, das nicht gerade. Ich bin ja schon fast dreiundzwanzig. Mein Geburtstag fällt übrigens in unseren Urlaub. Und genau zehn Jahre sind es auch nicht her. Aber beim ersten Mal war ich noch nicht einmal vierzehn.“„Und wer war es? Mein Vater etwa?“Lollo lachte. „Nein, dein Vater war es nicht, obwohl er damit zu tun hat.“Jetzt war meine Aufmerksamkeit geweckt. Schmutzige Familiengeheimnisse, was gibt es Interessanteres? „Erzähl!“, forderte ich.„Aber erzähl ’s nicht rum, okay?“ Ich hob die Hand zum Schwur. „Seit ich dreizehn war, schwollen meine Brüste und plötzlich wurde ich für Männer jeden Alters interessant. Meine Schwäger bildeten da keine Ausnahme und ich gestehe, dass ich geil auf beide war. Aber ich hatte keinerlei Erfahrung und wollte zwar mit ihnen bumsen, mich aber nicht blamieren. Dumme Idee, denn wer erwartet schon von einer Dreizehnjährigen, dass sie eine Granate im Bett ist. Da macht die Jugend den ganzen Reiz aus und nicht die Erfahrung. Jedenfalls suchte ich verzweifelt nach einer Möglichkeit, mir ein bisschen Wissen und Können anzueignen. Außerdem hätte ich mich nicht entscheiden können, welcher der beiden mich hätte entjungfern sollen. Also musste ich das selber erledigen oder jemand anders dafür finden.“„Und?“„Arne!“„Aber nicht der Arne, ich meine, nicht Onkel Arne, oder?“„Doch, genau der! Arne ist zwar jünger als deine Mutter, aber eben immer noch mehr als zehn Jahre älter als ich. Er war damals fünfundzwanzig. Nach langem hin und her entschied ich mich, ihn zu fragen und weil ich endlich zu einem Ergebnis meiner Überlegungen gekommen war, wollte ich es sofort umsetzen, damit ich nicht wieder zu zweifeln anfing. Also stürzte ich ohne anzuklopfen in sein Zimmer, und, du hast es wohl schon erraten, er war gerade dabei mit seiner Freundin Anke zu vögeln. Blöder Zufall, dass die gleich hieß wie ich. Die Sache mit Lollo war damals noch nicht entdeckt und ich ärgerte mich täglich über ‚Danke, Anke!‘ und solchen Scheiß. Jedenfalls platzte ich ins Zimmer und die andere Anke machte große Kulleraugen. Ich erstarrte, Arne erstarrte und Anke sowieso. Ich konnte kein Wort herausbringen und mich auch nicht mehr bewegen. Dafür zitterte ich am ganzen Leib. Arne stand auf, setzte mich aufs Bett und beide umarmten mich, beide nackt und gerade aus der schönsten Vögelei gerissen, aber sehr um mich besorgt. Nach und nach holten sie alles aus mir heraus, nur die Objekte meiner Begierden verschwieg ich und hielt das eher allgemein. Zuerst wollten sie es mir ausreden, aber das ist es ja eben. Will mir jemand was ausreden, will ich es umso stärker.“ Das kam mir bekannt vor.„Am Ende gaben sich die beiden geschlagen. Anke fragte noch, ob sie mir auch helfen dürfe, dann zogen sie mich vorsichtig aus. Wir fingen ganz vorsichtig mit Küssen und Streicheln an, dann bereitete mich Anke vor, indem sie meine zarte Jungmädchenpussy leckte und mir zeigte, wie man einen Schwanz blies. Ich hatte echte Schwierigkeiten, denn Arne ist ziemlich gut ausgestattet. Seine Eichel brachte ich kaum in den Mund, aber ich wollte es doch so sehr. danach leckte mich Arne mit seiner rauen Zunge und Anke ließ mich an ihrer Fotze schnuppern. Und auch kosten. Arne bohrte zuerst einen Finger in mich und meinte, es ginge wohl, dann zwei und zuletzt setzte er seinen Schwanz an. Anke hielt mich fest umschlungen, massierte meine kleinen Tittchen.Arne drückte meine Beine weit auseinander, dann rückte er weiter vor. Immer, wenn ich tief Luft holte, hielt er an. Irgendwann kam er an mein Jungfernhäutchen, schob seinen Schwanz ein paarmal vor und zurück und auf ein Zeichen von Anke stieß er kraftvoll zu. Ich schrie wie am Spieß und irgendwie war ich das ja auch. Arne wartete, bis der Schmerz abgeklungen war, dann fickte er mich so zärtlich, wie er es nur vermochte, vermied es aber, in mir abzuspritzen. Er ahnte wohl, dass ich keine Pille nahm. Die besorgte mir etwas später Anke. Als Arzthelferin hatte sie Möglichkeiten. Da lag ich nun, blutbesudelt, aber doch glücklich. Es hatte mir sogar gefallen. ‚Ich geh jetzt mal duschen‘, sagte ich, ‚Danke für alles!‘Wenig später war ich wieder sauber. Ich überlegte nur kurz, dann ging ich wieder zu Arne und Anke ins Zimmer. Arne lag auf dem Rücken und Anke ritt gemächlich seinen Schwanz. ‚Äh‘, sagte ich, ‚könnten wir das gleich noch einmal tun? Es fühlt sich zwar gut, aber noch nicht vollständig an.‘ Anke lachte und meinte: ‚Du bist gut, Kleine! Du gefällst mir. Komm und setz dich inzwischen auf sein Gesicht. Er soll dich lecken und wenn ich gekommen bin, kannst du ihn ficken.‘ Und so kam es dann auch. Arne leckte mich zu meinem ersten richtigen Orgasmus und nachdem Anke auch gekommen war, ließ ich mich von meinem Bruder in allen möglichen Stellungen ficken. Dabei kam ich noch unzählige Male, bis ich total groggy auf dem Bett lag. Arne trug mich nackt und verschwitzt in mein Bett, kehrte zu Anke zurück und fickte sie endlich ungestört fertig.“„War das das einzige Mal?“, fragte ich nach.„Nein, keineswegs! Ich wollte ja perfekt sein und übte daher mit Arne fast täglich, manchmal mit und manchmal ohne Anke. Die beiden fanden schnell Gefallen an meiner Gesellschaft und manchmal treffen wir uns auch heute noch.“Damit war auch das Rätsel um die kleine Orgie zu Tante Astrids Geburtstag gelöst, allerdings warf es gleich eine weitere Frage auf. „Weiß Lukas davon?“ Das war jetzt nicht die Frage, aber …„Bis jetzt noch nicht, aber seitdem er Sandra gefickt hat, kann ich davon ausgehen, dass er deswegen nicht schockiert sein wird.“„Darauf kannst du einen lassen!“, rief ich.„Drück dich nicht so ordinär aus!“, schimpfte Tante Lollo und sie meinte es ernst. Manchmal verstehe ich die Frauen echt nicht. Ob das mit zunehmendem Alter besser wird?Über den Sex von Lollo mit Papa und Onkel Wolfgang erfuhr ich nichts. Da schwieg sich meine Tante merkwürdigerweise aus. Egal, da hatte ich eigentlich nichts von, wenn ich alle alten Geschichten kannte. Ich wollte mich eher darauf konzentrieren, neue Eroberungen in der Familie zu machen. Tante Lollo zuerst. Und dann? Marina? Oder gar Tante Astrid? Angie? Mama? Ein Vorhaben gewagter als das andere, aber nach dem, was ich jetzt schon wusste, war nichts ganz auszuschließen.Die Frage, die Lollos Erzählung ausgelöst hatte war nämlich: Wenn die vier Geschwister mit den Zwillingsköchen Orgie feierten, wie waren da die Rollen verteilt? Meine Mutter vögelte mit Wolfgang und Papa, Astrid auch mit den zweien, aber beschränkte sich Arne auf Lollo? Die ließ sich wahrscheinlich auch von Papa und Onkel Wolfgang ficken, aber was machte wohl inzwischen Arne? Entweder er vögelte auch mit seinen älteren Schwestern oder diese tolerierten zumindest den Inzest zwischen ihm und der als etwas extravagant bekannten Lollo. Konnte ich diese tolerante Einstellung für mich nutzen und vielleicht ganz offen auch mit Marina etwas anfangen?Darüber dachte ich lange nach, bis der nächste Stopp anstand. Marina, Markus, Tobias und Angie hatten tief geschlafen und wankten zu den Toiletten. Kaum zurück kuschelte sie in ihre Schmusedecken und schliefen einfach weiter. Auch Wolfgang und Papa hatten gepennt und konnten wieder fahren. Der Aufenthalt war ziemlich kurz, weil niemand etwas essen wollte. Beim nächsten Halt sollte es Frühstück geben. Lukas übernahm wieder das Steuer, Lollo war nicht so müde und setzte sich vorne neben ihren Freund. Sandra und Matthias legten sich eng umschlungen in die hintere Kabine, so blieb Manu und mir die Liege. Wir legten uns in Löffelstellung, ich fixierte sie, indem ich ihr meinen Schwanz in den Arsch schob, und in diese Stellung schliefen wir ein. Wir, Matthias und auch Sandra verschliefen sogar das Frühstück. Lollo machte die Tür vom Wohnmobil zu und richtet den anderen aus, dass ‚die Kinder‘ jetzt endlich schliefen und sie sollten sie nicht wecken.Auf der letzten Etappe wurde es nach Sonnenaufgang richtig heiß im Innenraum. Als ich erwachte, war Manu schon munter, rührte sich aber nicht, weil sie mich nicht hatte wecken wollen. Ich stellte fest, dass ich immer noch in ihrem Hintern steckte. Mein Schwanz verhärtete sich und mit ein paar Fickbewegungen signalisierte ich ihr, dass ich auch wieder unter den Lebenden weilte. Manu drängte ihren knackigen Arsch gegen meine Lenden und so vögelten wir munter in den neuen Tag hinein. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich die anderen beiden. Auch die waren beim Morgensport. Sandra hatte sich rücklings auf den Tisch gelegt und Matthias bumste sie stehend. Wir begrüßten uns mit sparsamen Handbewegungen. Wo Lollo sei, wollte ich wissen und bekam zur Antwort, sie habe sich in der Heckkabine hingelegt.Matthias war als Erster fertig und spritzte Sandra von unten bis oben voll. Darauf wollte sie in die Dusche, kam aber gleich wieder raus und meldete, dass das Wasser aus sei. In dem Moment pumpte ich mein Sperma Manu in den Darm. „Was jetzt?“, fragte Sandra.„Leg dich wieder auf den Tisch, wir lecken dich sauber“, bot Manu an. Das war dann eigentlich ganz lustig, weil wir so taten als verkosteten wir besondere Speisen oder teure Weine und von nussigen Abgängen und pfeffrigen Noten schwärmten. Nur meinen Schwanz und Manus Arschloch wollte niemand sauber lecken, weshalb wir uns mit Feuchttüchern und Klopapier behelfen mussten. Lukas bog von der Autobahn ab und folgte den Anweisungen von ‚Lisa‘, der Stimme aus dem Navigationsgerät. Vorsichtshalber zogen wir uns alle an, nur Lollo ließen wir weiterschlafen. Der Weg führte zuerst durch Weinberge, dann durch Pinienwälder und führte zu einem etwas abseits gelegenen Campingplatz, der nur einen Stern aufzuweisen hatte. Aber an besonderem Luxus war von uns keiner interessiert. Hauptsache, es gab Wasser, geräumige Stellplätze und funktionierende Sanitäranlagen. Auf Extras wie Einzelwaschkabinen oder Animation konnten wir gut und gerne verzichten. Von mehreren Möglichkeiten entschieden wir uns mehrheitlich für die abgelegenste Variante, ganz am Rande des Areals und weit weg von allen anderen. Dafür hatten wir dort nicht nur drei, sondern sechs Stellplätze zur Verfügung und bauten mit den Wohnwagen und dem Wohnmobil eine Art Wagenburg mit Innenhof, in dem wir Tische, Bänke und Stühle aufbauten. Die Pinien gaben zwar Schatten, hielten aber auch die Hitze fest, sodass wir alle ziemlich ins Schwitzen gerieten.Plötzlich stand Lollo, die wir irgendwie vergessen hatten, splitternackt vor uns und rieb sich den Schlaf aus den Augen. „Lollo!“, rügte sie ihre Schwester Astrid, „zieh dir gefälligst was an! Was sollen denn die Kinder denken?“ Wir verbissen uns das Kichern und warteten darauf, was Lollo erwidern würde.Aber Tantchen blieb ungerührt. „Das hast du wohl wieder verpennt, liebe Schwester. Wir sind hier an einem Nacktbadestrand und genau danach, nämlich zu baden, steht mir jetzt der Sinn. Wer kommt mit?“Da war ich natürlich gleich mit von der Partie und warf meine Kleider ins Wohnmobil. Die ganze Besatzung schloss sich an, auch Marina. Mama und Tante Astrid wollten lieber Wäscheleinen spannen, die Väter erst noch ein Bier trinken und die gastronomischen Möglichkeiten des Platzes erkunden und die drei anderen genierten sich wohl, nackt zu sein. Sie wollten den Spielplatz bevölkern.Marina stieg in den Wohnwagen und kam mit einem kleinen roten Bikini wieder heraus. Auch Lukas hatte eine Badehose an, wenn auch eine winzige. „Schämt ihr euch nicht?“, fragte Lollo, man geht nicht bekleidet zum FKK. Lukas zögerte, aber als Marina ihren Bikini wieder auszog und ihre glatte Pflaume zeigte, ließ er seine Alibibadehose auch zurück. So wanderten wir alle sieben nackt und nur mit Badetüchern bewaffnet quer über den Campingplatz, dorthin, wo Lollo ein Sc***d mit der Aufschrift ‚PLAGE‘ entdeckt hatte. Es zeigte sich aber bald, dass zwar offenbar zumindest ein Teil des Strandes für FKK gedacht war, nicht aber der Campingplatz selber. Lollo, die voraus ging, erntet zwar ein paar anerkennende, aber doch auch viele böse Blicke, weshalb sie sich das Badetuch um die Hüften schlang und zumindest unten bedeckt, sonst aber barbusig dem Strand zustrebte. Daran stieß sich kaum einer mehr. Wir anderen folgten ihrem Beispiel, nur Marina bedeckte auch ihre Tittchen. So kamen wir an den Strand, orientierten uns nach der Menge des für die Bikinis verwendeten Stoffes, wandten uns folglich nach rechts und erreichten nach rund zweihundert Metern die ersten Nackedeis, gingen aber noch etwas weiter, bis wir ein ruhiges Plätzchen in den Dünen gefunden hatten. Dort legten wir die Badetücher ab und stürmten ins warme Wasser des Mittelmeeres. Ach, wie war das herrlich, mit den anderen im seichten Uferwasser herumzutollen. Es gab jede Menge Möglichkeiten, die Mädchen ‚unsittlich’ zu berühren, was bei Manu und Sandra ja nun nicht so sensationell war. Aber auch Lollo protestierte nicht, nicht einmal, als ich mit einer Hand in ihren Schritt und mit dem Mittelfinger in ihre Spalte geriet. Dafür tauchte sie mich gemeinsam mit Marina brutal unter. Allein hätte es keine von ihnen geschafft. Meine Rache galt dann versuchsweise meiner Schwester. Ich packte Marina von hinten an den Brüstchen – und sie legte ihren Oberkörper zurück an meine Brust. Aber hallo! Kühn geworden, schob ich von hinten meine Hand zwischen ihre Beine und streichelte ihre Scham. Sie keuchte nur und das keineswegs entsetzt. So legte ich nach und steckte ihr den Mittelfinger in die nicht mehr jungfräuliche Jungmädchenfotze. Auch dagegen wehrte sie sich nicht, aber leider hatte ich darüber Lollo vergessen, die sich von hinten angeschlichen hatte. Sie packte zu, quetschte meine Eier, nicht zu fest, aber doch so, dass ich erschrocken von Marina abließ, und dann tunkte sie mich, dass ich eine Menge Wasser schluckte.Prustend und spuckend kam ich wieder an die Oberfläche. Sowohl Lollo, als auch Marina waren außer Reichweite und Lukas strebte dem Ufer zu. Ich musste mich noch ein wenig von dem unerwarteten Tauchgang erholen, folgte den anderen aber bald nach. Sie hatten die Badetücher in einer engen Reihe ausgelegt. Mein Platz war zwischen Marina und Manuela reserviert, was mir nur Recht war.Aber hier zeigte keine Interesse an sexuellen Aktivitäten. Daher stand ich auf und wollte die Umgebung erkunden. Ich schlich durch die niedrigen Pinienbüsche im Sand und dann durch den Wald, bis ich auf den Zaun vom Campingplatz traf, gar nicht weit von unserer Wagenburg entfernt. Sogar ein schmales Türchen war da, nur von einem rostigen Riegel gesichert, den ich nach einigen Mühen bewegen konnte. Soeben kamen Lukas und die anderen fünf, wieder mit umgeschlungenen Badetüchern, quer über den Platz zurück. Mist, ich musste zurück und mein Tuch holen. Da entdeckte ich einen gewundenen Pfad, über den es sich wesentlich leichter laufen ließ, als durch das dornige Unterholz, durch welches ich mich auf dem Herweg hatte schlagen müssen. So kam ich schon nach fünf Minuten verstaubt und verschwitzt in der Mulde an. Gedankenlosigkeit oder ein Streich? Die hatten mein Badetuch mitgenommen. Jedenfalls musste ich noch einmal ins Wasser, um den ganzen Dreck abzuwaschen, der sich bei der Erkundungsexpedition an mir festgesetzt hatte. Ich genoss das Wasser sehr, machte mich nach dem Bad gleich auf den Weg. Ich dachte nicht daran, nackt über den Platz zu laufen, sondern benutzte den vorhin entdeckten Weg. Vom Türchen aus war es nur ein kurzer Weg und gleich darauf stand ich lässig wieder bei den anderen.„Sorry!“, sagte Lollo grinsend, „da haben wir doch wirklich dein Badetuch auch mitgenommen“, und hielt es mir spöttisch hin. „War es schlimm?“, spielte sie auf den vermuteten Spießrutenlauf an.Ich dachte gar nicht daran, den Irrtum aufzuklären und sagte nur großspurig: „Ach wo! Überhaupt nicht. Meinen Körper kann ich doch ruhig vorzeigen, oder?“ Dabei drehte ich mich im Kreis und ließ dabei wie unbeabsichtigt meinen Schwanz wippen.„Andy!“, schimpfte jetzt meine Mutter. „Nun ist es aber genug. Zieh dir was an, wir gehen gleich essen. Papa hat herausgefunden, dass der Platz hier zwar nur einen Stern hat, das Restaurant da hinten aber mindesten drei verdient.“Während des Essens, das wirklich sehr gut war, überlegte ich mir eine Strategie für den Nachmittag und die kommende Nacht, konnte mich aber nicht recht entscheiden, wen ich da lieber ficken würde, also wollte ich es darauf ankommen lassen. Zu viel Vorplanung bringt meistens nichts, da macht einem immer mal wieder das Schicksal einen Strich durch die Rechnung. So entschloss ich mich, zuerst einmal auszuloten, für welche Schandtaten meine anderen Cousins und Geschwister zu haben waren. Die Eroberung Lollos schob ich dafür ein wenig auf.Die ärgste Mittagshitze verdösten wir im Schatten der Pinien, erst am späten Nachmittag wurden die k**s unternehmungslustig. „Andy, Andy, zeigst du uns den Strand?“ Das kam ja wie gerufen! Meine treue Manu, wie üblich zu jeder Schandtat bereit, fand sich bereit, mit uns zu gehen. Sandra und Matthias waren verschwunden, wahrscheinlich wollten sie endlich mal ihre Zweisamkeit genießen, wo auch immer. Lollo und Lukas pennten in Hängematten und wollten sich heute auf gar keinen Fall mehr rühren und die Eltern hatten gerade die Skatkarten ausgepackt. Also alles paletti, wie bestellt. Der Forschertrupp war angetreten, natürlich alle züchtig bekleidet, auch Marina und Manuela. Sogar ich hatte, um den Schein zu wahren, eine Badeshort angezogen. So führte ich die Truppe durch die kleine Türe über meinen ‚ ‚Geheimweg‘ zum Strand. Dabei nahm ich diesmal eine Abzweigung nach rechts. Links kam man ungefähr dort heraus, wo wir schon gegen Mittag kurz gewesen waren. Fall irgendwer wieder dorthin tendierte, wollte ich ihm nicht mit meinem ‚Kindergarten‘ begegnen.Der rechte Weg war länger und endete vor einer Düne, die mit unregelmäßig verteiltem Piniengebüsch bewachsen war. Dort konnte man sich gut verstecken. Aber zuerst kann die Nagelprobe. „So, jetzt sind wir am Nacktbadestrand. Bitte alles ausziehen und da in diese Tasche geben. Ich und Manu gingen natürlich mit gutem Beispiel voran, Marina legte sogar eine kleine Stripshow hin, die meinen Schwanz zucken ließ. Tobias, Markus und Angelika, oder besser Toby, Maggo und Angie, zierten sich aber.Ausgerechnet die Jüngste, Angie, fand ein gutes Argument. „Wenn da überhaupt keine Leute sind, abgesehen von uns, woher willst du dann wissen, dass das hier ein Nacktbadestrand ist? Ich sehe keine Nacktbader!“ Im Grunde hatte sie schon Recht, aber dazu war ich nicht hierhergekommen. Jetzt konnte ich nur hoffen.„Gehen wir halt über die Düne, dann wirst du schon sehen!“, versprach ich kühn. Also stapften wir, drei nackt, drei angezogen durch den Sand. Ich hatte Glück! Der Strand war unten am Wasser doch ein wenig bevölkert. Und alle waren deutlich erkennbar nackt. „Also, glaubst du es jetzt? Du brauchst dich doch nicht zu genieren, wir wissen alle, wie ein nacktes Mädchen aussieht, sogar, wenn es so hübsch ist wie du.“Toby zog kommentarlos seine Badehose aus und warf sie in die Tasche, Markus folgte, wenn auch zögernd, nur Angie zickte weiter. Auch das gute Zureden von Manu half nicht weiter. Da griff Marina energisch ein: „Jetzt stell dich nicht so an, Angie! Wer A sagt, muss auch B sagen. Du wolltest bei den Großen mitmachen. Dann musst du auch dann mitmachen, wenn es dir nicht leicht fällt. Glaube mir eins! Nacktsein tut nicht weh, auch nicht, wenn dich wer anschaut: Zieh dich aus, du wirst es sehen!“ Die Ansprache half merkwürdigerweise und ruck-zuck stand Angie im Evaskostüm vor uns.Teil III – In den Dünen© LuftikusDa standen wir nun alle sechs endlich nackt auf der Düne zwischen den buschigen Pinien. Schnell lief ich mit der Tasche zurück zum Waldrand und hängte sie an einen rostigen Nagel, der aus einem Stamm ragte.„So!“, sagte ich, als ich wieder bei den anderen war, „jetzt suchen wir uns einen gemütlichen Platz am Wasser!“ Das wollten die jüngeren Geschwister aber lieber nicht. Noch genierten sie sich ein wenig und wollten nicht dort liegen, wo ständig viele Leute vorbei liefen. Manu grinste, denn ihr wäre es gerade recht gewesen ihren geilen Körper öffentlich zur Schau zu stellen. Auch, wenn alle dort nackt waren, konnte sie sicher sein, mit ihrem Prachtarsch und ihren straffen Titten Aufsehen zu erregen. Auch Marina schien nicht abgeneigt, sich von fremden Männern gierig anschauen zu lassen. Sie sagte zwar nichts, aber ihr Gesicht sprach Bände.Jedenfalls suchten wir uns einen netten geschützten Platz weiter hinten, der von keiner Seite gut einsehbar war und breiteten dort unsere Badetücher aus. „Wir müssen uns gut mit Sonnencreme einschmieren, sonst verbrennt unsere Haut“, verkündete ich und verteilte Cremetuben. Drei Paare bildeten sich spontan, ich natürlich mit Manu, dann die beiden Buben, weil sich keiner traute, ein nacktes Mädchen anzufassen, da blieben nur noch Angie und Marina. Diese war etwas enttäuscht. Zumindest glaubte ich, eine derartige Regung in ihrem Gesicht entdeckt zu haben.Während die anderen noch überlegten, wie sie das angehen sollten, denn Tobias und Markus hatten Hemmungen, sich, nackt, wie sie nun mal waren, zu berühren, hatte Manuela mich schon hinten ganz mit Patzen von Sonnencreme versehen, die sie nun sinnlich einarbeitete. Dadurch bekam ich natürlich einen Ständer, was Marina lüstern und Angie immerhin interessiert beobachteten. Inzwischen waren Tobias und Marina Manus Beispiel gefolgt und hatten begonnen, ihren Partnern den Rücken einzucremen. Manu hingegen war schon fertig und widmete sich nun meiner Vorderseite. Besonders intensiv arbeitet sie den Sonnenschutz in meinen Schwanz ein.„Iiiiieeeh!“, machte Angelika. „Du fasst das Teil an?“„Warum denn nicht?“, fragte Manu zurück. „Ich nehme ihn manchmal sogar in den Mund.“„Iiiiieeeh!“„Das möchte ich aber sehen!“, provozierte Marina.„Jetzt nicht! Mit Sonnencreme drauf schmeckt er nicht so gut.„Maggo hat noch keine Sonnencreme drauf!“ Wieder Marina, das Biest. Aber damit spielte sie mir nur in die Karten. War das etwa ihre Absicht?„Ich auch nicht!“, meldete sich Tobias.„Du bist doch mein Bruder und Maggo bin ich zu alt!“ Das Gerede hatte die Jungs geil gemacht, beide zeigten Flagge.„Entschuldige bitte, das war nicht so gemeint damals. So alt bist du ja nun doch nicht.“ Manu schnaubte nur abfällig durch die Nase. Ein wenig nachtragend war sie schon.„Manchmal bin ich wirklich saublöd, ehrlich, es hat mir dann auch gleich sehr leid getan“, setzte Maggo nach, doch warum kicherten Angie und Toby dabei? Marina machte ihren desinteressierten Gesichtsausdruck, den ich so gut kannte. Was war da im Busch?Manuela hatte halt ein gutes Herz. „Na, dann Schwamm drüber! Will ich mal nicht so sein, aber ihr müsst auch was tun.“„Was denn?“, fragte Angie leicht erschrocken.„Du musst in der Zwischenzeit Andys Schwanz halten und aufpassen, dass er nicht weich wird.“ Da bestand nun wirklich keine Gefahr, allein die Berührung mit ihrer zarten Hand war Garant dafür.„Iiiiieeeh!“ Langsam ging mir die Kleine mit ihren „Iiiieeeh!“ auf die Nerven.„Und du, Marina, musst Tobys Schwanz nehmen und wichsen. Vorher müsst ihr euch küssen. Mit Zunge!“„Iiiiieeeh!“ Jetzt fing die auch noch an. Keine Jungfrau mehr sein wollen, aber Angst vor einem Jungenschwanz und richtig Küssen? Oder verschaukelte sie mich? Ich schaute von Marina zu Angie und wieder zurück. So richtig eklig schienen beide ihre Aufgabe nicht zu finden. Marina packte bei Toby gleich richtig zu. Es sah gar nicht danach aus, als mache sie das zum ersten Mal. Angie kam zögern näher und starrte auf meinen einsamen Schwanz. Mit zwei ausgestreckten Fingern fühlte sie vor. „Iiiiieeh!“, dann gab sie sich einen Ruck und fasste zu. Sie schien mit der Hand gar nicht ganz rundherum zu kommen, aber es fühlte sich irre an. Auch der Kuss von Toby und Marina war unfallfrei vorüber gegangen, also begann Manu ihr gutes Werk.Der noch etwas dünne Knabenschwanz war für sie kein Problem, fast hätte sie ihn sogar geschluckt, musste aber dann doch leicht würgen und blies konventionell weiter. Dem hatte Maggo nichts entgegen zu setzen. Schon nach gut einer Minute spritzte er in Manus Mund ab. „Na, war doch ganz nett, oder?“, fand Manu aufmunternde Worte.„War voll okay, Manu. Sag, kann ich dich auch ficken?“ Da verschlug es ausnahmsweise sogar ihr die Rede.„Ob du kannst, musst du selber wisse, ob du darfst, wird dir Manu gleich sagen, sobald sie die Sprache wiedergefunden hat“, warf ich daher ein. Plötzlich fielen mir zwei Dinge auf. Einerseits Angie: Die wichste inzwischen meinen Schwanz so routiniert, dass ich es gar nicht recht glauben konnte. Und Marina: Die war dazu übergegangen, Tobys Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen, dass der vor Vergnügen ächzte. Was genau war da los?Manu fand ihre Sprechfähigkeiten irgendwo im Sand wieder. „Du willst mich richtig ficken, Maggo? Kein Scherz? Irgendwie macht mich das an, also warum nicht? Wie hättest du es denn gern?“ Hatte sie gedacht, ihren jüngsten Cousin damit in Verlegenheit zu bringen, hatte sie sich arg getäuscht.„Am liebsten mag ich es von hinten. Das ist da im Sand wohl auch die beste Stellung. Knie dich mal hin!“ Manuela ging in die Knie, stützte die Unterarme auf und reckte ihren Hintern in die Luft. Ich beobachtete gespannt, was sich da abspielte. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Marina eine ähnliche Stellung einnahm. Dann ging alles blitzschnell. Maggo bohrte seinen eisenharten Schwanz in Manus feuchte Höhle und Toby spießte meine Schwester auf. Die kleinen Teufel hatten uns total verladen und ‚Unschuld vom Lande‘ gespielt!„Und ich bleib natürlich außen vor!“, motzte ich scherzhaft, doch da war Angie andere Meinung.„Du fickst mich!“, bestimmte sie und ging ebenfalls in Vierfüßlerstellung. „Aber vorsichtig! Ich habe bis jetzt nur mit Maggo und Toby und Paul aus meiner Klasse. Die haben alle nicht so einen dicken wie du. Aber daran werde ich mich gleich gewöhnen. Jetzt mach schon!“, forderte sie und wackelte keck mit den kleinen Arsch. Ich guckte noch immer etwas verwirrt, dann aber dorthin, wohin mein Freudenspender befohlen war. „Du hast ja noch nicht mal Haare auf der Muschi!“„Brauchst du Haare, Großer? Wenn du Haare brauchst, lasse ich sie wachsen. Sonst rasiere ich mich regelmäßig. Nicht so oft wie Manuela, aber zum Beispiel erst direkt vor der Abreise.“„Jetzt ist mir klar, warum mein Rasierschaum immer so schnell fertig ist, kleines Biest! Wenn du willst, machen wir das künftig gemeinsam. Du mir und ich dir. Man sieht dann einfach besser, wo man rasiert.“„Das machen wir“, versprach die Kleine. „Und Toby kann ruhig auch mitmachen. Die Haare am Schwanz stören doch ziemlich beim Blasen.“ Toby lief rot an, stieß Marina aber rhythmisch weiter. „Und du“, wandte sie sich an mich, „bist du eingeschlafen oder weißt du nicht mehr, wie es geht?“Tatsächlich stand ich immer noch mit dem Schwanz in der Hand hinter ihr und starrte auf die haarlose Jungmädchenfotze. Vorsichtig fühlte ich mit einem Finger vor. Heiße Nässe empfing ihn. Die war ja richtig läufig! Da sparte ich mir den zweiten Finger und setzte gleich die Eichel an. Sie flutschte, jedenfalls zur Hälfte, ziemlich leicht hinein. Reichlich Sonnencreme war auch dafür hilfreich. Aber ihre Scheide war sehr, sehr eng und sie stöhnte heftig, als ich weiter in sie eindringen wollte. Ich stockte, wollte ihr nicht weh tun, aber sie schrie: „Mach weiter, mach weiter, ich will es jetzt. Oh! Es ist so geil!“ Mit vorsichtigen Stößen arbeitete ich mich weiter vor. Fast glaubte ich, dass ich meinen Schwanz in einen Gartenschlauch stecken wollte, so eng war es da. Aber so dicke Gartenschläuche gibt es nun auch wieder nicht.Langsam weitete sich nun doch ihre Vagina und es fiel mir leichter, meinen Schwanz ein paar Zentimeter vor und zurück zu schieben, immer ein wenig mehr vor und weniger zurück. Ich musste nur aufpassen, dass ich nicht abspritzte, bevor ich ganz drin war und sie richtig ficken konnte, wenigstens ein ganz kleines Bisschen. Es war so geil, das toppte sogar mein erstes Mal mit Manu, die damals auch noch sehr eng gewesen war. War sie eigentlich immer noch, aber nicht mehr so, wie damals vor fast drei Jahren, von Angie ganz zu schweigen. Die feuerte mich immer wieder an und stöhnte lustvoll. Plötzlich stieß ich auf einen Widerstand.„Hast du nicht gesagt, du hättest schon mit mindestens drei Jungs gebumst, mit Maggo und Toby und noch so einem Typen? Dabei bist ja doch noch Jungfrau!“„Jetzt nicht mehr!“, rief Angie und ließ sich mit voller Wucht nach hinten fallen, dass ich, von der Aktion total überrascht, ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi rammte. „Aaaaarh!“, brüllte sie und ich merkte, wie ihr die Tränen in die Augen schossen. Ich verhielt mich ganz still, nur mein Schwanz pochte in ihrer nun entjungferten Muschi. Solange ich ihn nicht bewegte, konnte ich wohl das Abspritzen vermeiden. Das durfte auf keinen Fall in ihr geschehen, denn es war unwahrscheinlich, dass sie schon verhütete. Oder? Immerhin hatten mich die vier Kleinen ja ordentlich zum Narren gehalten mit ihren Zickereien und „Iiiieeeh!“Nach einer Weile schien der Schmerz nachzulassen und sie kicherte. „Das war schon toll! Schau mal, wie uns alle beobachten!“ Tatsächlich hatten sich die anderen zwei Paare so aufgestellt, dass uns alle zusehen konnten. Inzwischen hatten sie gewechselt. Maggo fickte jetzt Marina, seine Schwester, was mich ein wenig irritierte, und Toby vögelte mit Manu auch seine Schwester, die mich frech angrinste. „Jetzt fick mich aber richtig!“, forderte die kleine Angie. So richtig klein war sie ja eigentlich nicht, eher lang aufgeschossen und größer, als die anderen beiden Mädchen. Manu war ja sowieso eher klein, nur knapp über eins sechzig. Da war Marina gut fünf Zentimeter größer und Angie etwa gleich groß. Aber sie war und blieb eben Manus kleine Schwester, so wie Maggo mein kleiner Bruder war, der jetzt seine ‚große‘ Schwester fickte.Ganz vorsichtig bewegte ich meinen Freudenspender in Angie hin und her. Sie jauchzte fast vor Glück und Geilheit, aber meine Neugier musste befriedigt werden. „Wie ist das nun mit euch vieren. Seit wann treibt ihr es denn miteinander und wieso war Angie bis vorhin Jungfrau, wenn sie es doch mit euch beiden und noch einem getrieben haben will?“Tobias, der älteste des Quartetts, obwohl mir schien, dass meine Schwester Marina die Rädelsführerin war, fühlte sich angesprochen und erklärte, sie hätten sich schon vor Jahren beim Doktorspielen nackt befummelt.„Alle vier?“, fragte ich entgeistert, denn ‚vor Jahren‘ hörte sich so an, als wäre da Angie erst zehn oder noch jünger gewesen. Und ich ziemlich genau vier Jahre älter, also jünger als Tobias heute.„Ja doch! Wir wollten euch zwei, er meinte wohl mich und Manu, ja auch gern mitmachen lassen, aber ihr hatte da eben eine Phase, in der ihr euch so wahnsinnig erwachsen vorgekommen seid und nicht mit ‚Kindern‘ spielen wolltet. Bald danach hatte Manu wohl ihren ersten Fick, weil ich fand ihr blutiges Höschen in der Wäsche.“ Alle starrten ihn entgeistert an.„Nicht, was ihr denkt! Ich bin kein Wäschefetischist, aber ich hatte meine Jeans in den Wäschesack gestopft und meinen Hausschlüssel drin vergessen. Darum hab‘ ich den Sack ausgeleert und wieder alles reingestopft.“„Sie könnte ja auch grad ihre Regel gehabt haben“, wandte ich ein. Toby lief rot an.„Äh – ein bisschen Sperma war wohl auch dabei.“ Nun wurde sogar Manu ein wenig rot im Gesicht. Oder war es, weil sie Tobias so gut fickte?„Ist aber auch schon egal“, fuhr Tobias fort, „ihr wart jedenfalls nicht interessiert und so haben wir eben allein angefangen. Irgendwann ließen wir den Vorwand, jemand wäre krank und müsste untersucht, abgetastet und operiert werden, fallen und fummelten ohne vorgeschobenen Grund. Das fanden wir zunehmend geil. Den Ausschlag gab dann Marina, die eines Tages mit einem schmuddeligen Taschenbuch aufkreuzte und uns, nachdem alle sich ausgezogen hatten, aus dem Tagebuch der Josephine Mutzenbacher vorlas. Wir mussten lachen, als wir die Ähnlichkeit erkannten. Die kleine Josephine und ihr etwas älterer Bruder waren bei Nachbarskindern, auch ein Mädchen und ein Bub, zu Besuch und spielten ‚Kinderkriegen‘. Altersmäßig waren wir ungefähr dazwischen. Angie war damals viel älter als die kleine ‚Pepi‘, Tobias aber noch nicht so alt wie der Nachbarsbub, der ‚schon richtig vögeln‘ konnte. Die Mutzenbacher beschreibt in dem Romantagebuch recht anschaulich, wie die Mädchen die ‚Zipfel‘ der beiden Buben an ihrer ‚Fut‘ rieben oder auf den steifen Schwänzchen hin und her wetzten und dabei durchaus heiße ‚Gefühle‘, also Orgasmen kriegten. Das konnten wir auch versuchen und wir machten es. Das ging so gut eineinhalb Jahre so, dann meinte Marina, sie sei jetzt alt genug, es richtig zu tun, aber sie wollte nicht von mir oder Maggo entjungfert werden. Dazu suchte sie sich einen anderen. Wer das war, das hat sie nie erzählt.“ So weit Toby. Monate später erfuhr ich, dass es mein bester Freund Max, meist ‚Mad Max‘ genannt, gewesen war. Aber das tut jetzt nichts zur Sache. Er gestand es mir einmal, während wir Marina gemeinsam durchorgelten.Auch Tobias hatte sich anderweitig umgetan und sein Erstes Mal mit einer ‚viel älteren Frau‘ erlebt, nämlich mit der damals bald neunzehnjährigen Micky vom Nachbarhaus. Die hatte ihn zuerst ausgelacht, dann, noch immer lachend ihren Minirock hochgeschoben, ihren Slip ausgezogen und Toby geholfen, seinen knochenharten Schwanz in sie zu schieben. Aber dann hatte sie, so Tobys trockener Bericht, nicht mehr gelacht, sondern nur noch gejault vor Geilheit, weil er sie viermal fast ohne Unterlass gefickt hatte. Zum Abschluss hatte sie ihm sein nun endlich schlaffes Glied abgelutscht und ihn eingeladen, wann immer er Lust hatte, wieder zu ihr zu kommen. Das tat er aber nur selten, denn er wollte Marina.Die hatte sich, wie sie freimütig erzählte, inzwischen über eine etwas ältere Freundin, die Zugang zu den Rezepten ihrer Mutter hatte, die Frauenärztin war, die Pille besorgt und war somit bereit, mit Toby ohne weitere Rücksichten bis zum glücklichen Ende zu vögeln. „Beim nächsten Treffen fragte er mich, ob ich jetzt bereit sei, es mit ihm richtig zu tun. Ich war bereit und legte mich gleich auf den Rücken. Aber Toby wollte es so machen, wie auch bisher immer und ließ sich zuerst einen blasen. Und Maggo von Angie.“„Aber da warst du doch erst zwölf!“„Aber nein! Schon fast vierzehn! Maggo und Angie waren noch nicht ganz zwölf, aber die haben auch nicht richtig gefickt. Angie ja bis heute nicht!“ Das brachte mir wieder zu Bewusstsein, dass ich soeben die noch immer erst dreizehnjährige Cousine auf ihren Wunsch hin entjungfert hatte. Besser gesagt, sie hatte sich meines Schwanzes bedient, um sich selber zu entjungfern. Das war eine richtige Verschwörung gegen mich. Aber ich fand es unendlich geil! Ich rechnete nach und schüttelte nur den Kopf. In dem Alter, in dem sich mein kleiner Bruder von der noch jüngeren Cousine hatte den Schwanz blasen lassen, hatte ich gerade erst angefangen, ans Wichsen zu denken. Unglaublich! Wenn das keine Räuberpistole war, dann hatte das Marina auf dem Gewissen. Immerhin war sie es gewesen, die mit der Mutzenbacher angefangen hatte. Von wegen Weltliteratur!„Und dann habt ihr wohl den ganzen Mutzenbacher-Roman nachgespielt?“„Wozu denn?“, fragte Maggo erstaunt. klasbahis yeni giriş „Nachdem wir einmal wussten, wie man es macht, hat Marina gar nicht erst weiter vorgelesen. Da hatten wir ja selber genug Ideen.“„Wo hast du denn das Taschenbuch überhaupt her?“, fragte ich meine Schwester, während ich gemächlich weiter Angie bumste.„Äh – das willst du eher gar nicht wissen“, meinte sie, aber als ich sie streng ansah, gab sie zu, es in einem Antiquariat geklaut zu haben. „Dafür habe ich dort drei andere Bücher gekauft und bezahlt“, entschuldigte sie sich. „Verkauft hätten sie mir den Porno ja wohl kaum, oder was meinst du?“ Da hatte sie zweifellos Recht.„Angie, bist du schon gekommen? Wie oft?“, fragte sie dann meine junge Gespielin.„Ja, ja, oh ja! Weiß nicht wie oft! Jetzt grad wieder, oh Gott ist das gut!“„Dann könnten wir ja mal tauschen. Ich will auch mal mit Andy!“„Und ich mit Angie!“, meldete sich Maggo. Alle stimmten zu, nur ich wollte noch nicht raus aus der kleinen engen Muschi und stieß weiter. Doch Bruder Markus ließ Marina sausen und kam zu uns. Da hinten noch besetzt war, hielt er Angie seinen schmierigen Schwanz vor die Nase und die nahm ihn tatsächlich in den Mund und lutschte daran. „Ja!“, jubelte er, „du bist eine echte Begabung, jetzt ist er wieder wie neu. Mach jetzt Platz, Bruderherz!“ Vorsichtig und langsam zog ich meinen Kolben aus Angelikas Muschi. Nur ja nicht im letzten Augenblick abspritzen! Blitzschnell war Markus an meiner Stelle und stach zackig in Angelika hinein. Sein eher dünner Stängel machte ihr keine Probleme.So widmete ich mich meiner Schwester, ließ aber zuerst noch Manu ein wenig an meinem Schwanz schlecken. Genau in dem Augenblick ergoss sich Toby in ihr, vögelte aber munter weiter. Ich kannte das von mir selber. Manchmal wird der Schwanz einfach beim ersten Mal nicht weich. Es ist ein irres Gefühl, wenn man seine eigene Soße schaumig stoßen kann. Entsprechend entzückt sah er auch aus, und auch Manu schien durchaus Gefallen an den Fickkünsten ihres Bruders zu haben.Marina wartete schon ungeduldig, aber noch wollte ich gar nicht in ihre Möse, sondern, dass sie ihre Blaskünste zeigte. Sie war da auch gar nicht faul und nahm meinen Beglücker forsch in den Mund, fast so weit, wie es Manuela konnte, aber natürlich nicht ganz. Da war Sandra einsame Spitze. Zumindest, was meine bisherigen Erfahrungen betraf. Von Lollo erwartete ich mir noch viel mehr.Auch Marina erwies sich als sehr eng. Nicht so eng wie Angie, aber doch so, wie man es sich von einer fünfzehnjährigen Jungschlampe erwarten konnte. Es war ein Genuss und jetzt musste ich auch nicht mehr so vorsichtig sein, denn meine Schwester hatte schon etwas mehr Erfahrung. Für ihre junges Alter sogar erstaunlich viel. Da war mir ja einiges entgangen, aber ich hatte in den letzten drei Jahren meist ganz was anders im Sinn gehabt. Ich bumste sie in verschiedener Heftigkeit, denn es erschien mir nicht richtig, bei ihr abzuspritzen. Das wollte ich für Manu aufbewahren. Dass die schon zwei Ladungen von Maggo und eine von Tobias – die zweite kündigte sich bereits an – empfangen hatte, war mir nicht richtig bewusst. „Oh, Gottogott!“, keuchte meine Schwester ekstatisch, „dein Schwanz ist der dickste und längste, den ich je hatte! Und mit dem hast du die Kleine gefickt?“„Ja!“, jubelte diese fröhlich, „und es war soooo geil! Ich bin so froh, dass ich damit auf Andy gewartet habe.“„Glückwunsch, Cousinchen! Mein Gott, ich komme schon wieder! Hört das denn gar nicht auf? Bitte, lass es nie aufhören!“ Sowas hörte ich natürlich gern und stieß sie kräftiger. Marina stöhnte und ächzte, kreischte manchmal sogar, wenn es ihr ganz fest kam und sackte dann erschöpft zusammen. Markus grunzte wild und ich ermahnte ihn: „Pass auf, dass du sie nicht schwängerst!“Aber das kam nicht gut an. Angie fauchte zurück: „Hältst du mich für bescheuert? Natürlich nehme ich auch die Pille! Ganz offiziell übrigens. Mama hat es erlaubt.“„Was? Dass du mit uns vögelst?“„Mit wem hab‘ ich ihr nicht gesagt, nur, dass es halt passieren könnte. Man weiß ja nie.“„Kluges Mädchen!“Und Maggo spritzte ihr seinen Samen tief in die Muschi, das dritte Mal in so einer kurzen Zeit. Da war es kein Wunder, dass sein Schwanz nicht nur dünn, sondern auch klein und schlaff wurde. Toby hingegen, der schon kurz vorher seine zweite Ladung in Manu geschossen hatte, war wieder einsatzbereit und wollte nun auch noch Angie beglücken, was diese ihm freudig gewährte. Das gefiel mir, denn nun war Manu frei für mich.Ich hielt ihr meinen glitschigen Schwanz hin und sie lutschte auch kurz daran, schob mich dann aber zu ihrem Po und raunte: „Fick mich in den Arsch, bitte!“ Nichts anderes hatte ich vorgehabt. Aus ihrer Spalte quoll zwischen geschwollenen Schamlippen Sperma hervor, hauptsächlich wohl von Toby, aber ein wenig von meinem kleinen Bruder war wohl auch dabei. Ich konnte nicht anders, ich steckte zuerst meinen Dicken in die überlaufende Fotze und quirlte den Saft richtig durch, zog ihn kurz heraus und tropfte etwas davon auf Manus Rosette, steckte ihn wieder rein und wiederholte das noch zweimal. Dann war ihr Arschloch wohlgeschmiert, weil ich auch ein bisschen mit den Fingern nachgeholfen hatte. Zügig schob ich ihr dann den Schwanz in den Darm und Manu seufzte zufrieden.Jetzt brauchte ich mir nun wirklich keine Zurückhaltung mehr aufzuerlegen und rammelte mit aller Kraft und Schnelligkeit. Manu tobte regelrecht vor Wonne, kam mehrfach, ehe ich mein ganzes aufgestautes Sperma in ihrem Hintereingang ablegte. Als ich meinen nun etwas schwächelnden Schwanz heraus zog, sickerte Sperma aus beiden Öffnungen. „Und jetzt“, keuchte ich, „ab ins Wasser. Wir alle haben eine Erfrischung bitter nötig.“ Dagegen erhob sich kein Einwand, auch Marina war wieder bei Kräften und lief munter voraus.Als wir alle frisch und sauber zu unserem Platz zurückkehrten, merkten wir zweierlei. Einerseits hatte uns die Sonne während der ausgiebigen Vögelei die Rücken leicht gerötet und andererseits, dass wir ziemlich müde waren. Im Gegensatz zu vorhin gestaltete sich das gegenseitige Eincremen zu einer lustvollen Angelegenheit, wobei wir im Kreis standen und zuerst die Rücken einschmierten, ich den von Angie, die den von Toby, der wieder Manu, welche sich Maggos annahm. Maggo bearbeitet Marina, womit sich der Kreis schloss, denn diese cremte zärtlich meine Rückseite ein, wobei sie auch nicht vor dem Po Halt machte und sogar durch die Beine meine Eier behandelte. Danach drehte ich mich um und wir brachten auch die Vorderseiten zum Glänzen. Marina war ausgesprochen liebevoll, sozusagen ganz unschwesterlich.Um die Rücken zu schonen legten wir uns nebeneinander auf dieselben und waren bald alle eingedöst. Ich erwachte, weil ich glaubte, Stimmen zu hören. Links von mir lag Angie, rechts Marina. Ich löste vorsichtig Angelikas Hand von meinem Schwanz, den sie locker gefasst hatte und richtete mich vorsichtig auf, kroch dann in die Richtung, aus der ich die Stimmen noch immer vernahm. Auf dem Dünenkamm erkannte ich, dass etwas unterhalb hinter einem Piniengebüsch zwei junge Leute, etwa in meinem Alter eine Decke ausgebreitet hatten und dabei waren, sich auszuziehen. Die Sonne war schon etwas gesunken und brannte nicht mehr so heftig. Doch auch sonst hätten die beiden wohl keinen Sonnenschutz mehr gebraucht, denn sowohl das Mädchen, als auch der Junge waren total sonnenverbrannt. Die verbrachten wohl jede freie Minute nackt am Strand. Da eine leichte Brise vom Meer her wehte, konnte ich ganz gut verstehen, was sie miteinander redeten. Es waren sicher einheimische Teenager, denn sie sprachen französisch. Diese Sprache hatte ich in der Schule gelernt und bedauert jetzt, dass ich das nicht eifriger getan hatte. Aber so ungefähr bekam ich schon mit, was sie redeten. Der Junge meinte, sie sollten noch warten, aber das Mädchen, das anscheinend Michelle hieß, war dagegen. ‚Wenn sie zu spät kommen, sind sie selber schuld‘ – oder so ähnlich – sagte sie. Der Bursche zuckte mit dem Achseln und gab Michelle einen Kuss, der recht lange dauerte. Lange genug jedenfalls, dass sie seinen Schwanz greifen und hart wichsen konnte. Das konnte ja interessant werden! Mein Speer war ganz ohne Wichsen lang und hart geworden.Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Sack. Marina! Sie hatte sich unbemerkt angeschlichen und presste sich jetzt dicht neben mich. „Alter Spanner!“, lästerte sie und grinste dazu. Na, was tat sie denn selber?Das französische Mädchen legte sich flach auf den Rücken, spreizte die Beine und verschränkte die Arme unter dem Kopf. Der Junge legte sich zwischen ihren Beinen auf den Bauch und fing an, sie versiert zu lecken. Schon hörte man sie begeistert stöhnen, da forderte Marina: „Leck du mich auch, Andy!“„Von mir aus“, sagte ich wenig begeistert, denn mit dem Gesicht in ihrer Muschi konnte ich schlecht beobachten. „Dann leg dich eben auch so hin!“Aber Marina wusste es besser. „Nicht so! Wir haben keine Decke und wenn du so liegst, ist danach dein Schwanz voller Sand. Dabei will ich dann mit dir ficken, wenn die zwei auch so weit sind.“ Da hatte sie gar nicht unrecht. „Leg du dich auf den Rücken, ich setz mich über dein Gesicht.“„Sehr schlau! Damit du die beiden weiter beobachten kannst. Und ich schau in die Röhre!“„Meine Röhre ist sehr hübsch anzuschauen“, behauptete meine kecke Schwester, woran ich keinesfalls zweifelte. „Aber von mir aus machen wir Neunundsechzig, damit du auch was davon hast.“ Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.Wir suchten ein etwas ebenes Plätzchen im Schatten, von dem aus wir trotzdem die beiden gut sehen konnten. Solange wir vorsichtig waren, wurden wir wohl kaum entdeckt werden, konnten aber frühzeitig erkennen, wenn die zu spät Kommenden eintrudelten. Marina, weil sie oben lag, hatte die bessere Aussicht auf das einheimische Pärchen, das nach einer Weile dieselbe Stellung einnahm, wie wir beide, nur lag bei denen das Mädchen unten. Eigentlich ist das nicht so angenehm, weil der Mann immer aufpassen muss, nicht mit seinem Becken nach unten zu fallen und der Frau den Prügel in den Schlund zu rammen. Es gibt wohl nur wenige Mädchen in unserem Alter, die das einfach wegstecken würden. Nicht einmal Sandra traute ich das zu, auch wenn sie selber aktiv einen Schwanz schlucken konnte. Aber da hatte ja sie die Kontrolle. Der junge Franzose hatte sich aber gut im Griff und besaß das volle Vertrauen seiner Freundin. Sie trieben es in der Stellung lange, aber nicht so lange, dass er gekommen wäre. Sie hingegen hatte etliche Höhepunkte. Ich fand es immer schon unfair, dass beispielsweise Manuela oft fünfmal so oft kam, wie ich. Oder sogar noch öfter. Aber das ist eben so im Leben!Die zwei Franzosen wechselten jetzt in die Doggy-Stellung, die auch eine meiner favorisierten ist. Daher machten wir es nach. Marina wisperte: „Und jetzt fick mich endlich richtig!“„Was heißt richtig? Ich hab‘ dich doch vorhin schon …“„Aber nicht richtig! Du bist bei mir nicht gekommen!“ Darauf kam es ihr also an. Wenn ich richtig beobachtet hatte, hatte keiner bei ihr abgespritzt, obwohl sie selber sicher an die zehn Orgasmen gehabt hatte. Nun, an mir sollte es nicht liegen!Der braungebrannte Junge, der, Michelles Lustgeschrei nach zu schließen, Pierre hieß, vögelte immer schneller, während ich mein Tempo beibehielt. So kam Pierre auch zuerst zu seinem Höhepunkt und pumpte sein Sperma in die kleine Michelle, die danach seinen Schwanz sauber schleckte und sich selber mit einem Papiertaschentuch abwischte. Sie setzten sich nebeneinander auf ihre Decke, schauten genießerisch aufs Meer hinunter, tranken ein paar Schlucke Rotwein direkt aus der Flasche und warteten darauf, dass sich Pierre wieder erholte. Wie ich ihren Worten entnahm, wollten sie weitervögeln, bis es dunkel war oder ihre Freunde doch noch kamen. Ob sie dann mit diesen Gruppensex praktizieren wollten oder nur Wein trinken, ging aus dem, was ich verstand, nicht klar hervor.Wir zwei waren aber noch nicht fertig. Immer, wenn Marina kam, und das war einige Male der Fall, hielt ich ihr den Mund zu. So gab sie nur ein dumpfes Röcheln von sich, das die zwei vor uns nicht aufmerksam werden ließ. Es klang auch gar nicht sehr menschlich. Aber als ich es nicht länger zurückhalten konnte und endlich in ihre Muschel spritzte, kam es ihr ein letztes Mal und diesmal war ich nicht darauf gefasst. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, und im nächsten Moment standen die beiden Franzosen vor uns. Sie erfassten die Situation natürlich sofort und das Mädchen quasselte schnell drauflos. Ich verstand nur Bahnhof, aber sie schien gar nicht so empört, wie es zu erwarten gewesen wäre.Ich stotterte, wir seinen ‚Allemandes‘ und sie solle langsamer sprechen. Da lachte sie und sagte auf Deutsch mit einem seltsamen Akzent: „Du gucken? Dann du auch ficken!“, und sie winkte uns, zu ihrer Decke zu kommen. Kurz dachte ich an die anderen vier weiter hinten, aber die Versuchung, die hübsche Mademoiselle Michelle zu beglücken, war für etwaige Bedenken zu stark. Marina schien dasselbe zu denken und legte ihren Arm um die Taille des schlanken Pierre. Zunächst stellten wir uns vor und erfuhren nicht nur ihre Namen, die wir ja schon kannten, sondern auch dass Michelle sechzehn Jahre alt war und Pierre achtzehn. Grinsend erklärte ich, dass Marina fast sechzehn und ich fast achtzehn Jahre alt waren. Dass wir Geschwister waren, behielt ich lieber für mich. Aber dann sagte Michelle zu Marina: „Du ficken meine Bruder, okay?“Ungerührt erwiderte Marina: „Und du meinen, auch okay?“ Da mussten wir doch alle herzlich lachen. Zufälle gibt es im Leben! Mein kleiner Andy brauchte noch ein wenig Aufmunterung, aber für Michelle war es kaum ein Problem, ihn in Form zu blasen. Pierre hatte schon bei unserem Anblick oben auf der Düne einen Ständer gehabt und daher war er gleich einsatzbereit. Er legte sich auf den Rücken und deutet Marina, ihn zu reiten. Dabei spielte er begeistert mit ihren kleinen festen Titties.Ich deutete fragend auf die beiden, ob Michelle dasselbe wollte, aber sie bevorzugte es, sich auf den Rücken zu legen und die Beine an den Kopf zu ziehen. Ihr brauner Knackpopo reckte sich mir prachtvoll entgegen und ich fragte mich, ob sie sich wohl auch in den Arsch ficken ließ, schob meinen Schwanz aber zunächst vorsichtig in ihre Muschi. Ich hielt den Atem an. Michelle war fast so eng gebaut wie Angie, obwohl sie dieser vermutlich ein, zwei oder gar drei Jahre Erfahrung voraushatte. Sie war ja auch etwa drei Jahre älter.Mit Michelle zu vögeln war ein wahres Vergnügen. So anschmiegsam und wild, so geschmeidig und einfallsreich war selten ein Mädchen. Sie ging im Sex völlig auf, machte instinktiv das, was in der Situation das geilste war und ließ sich total gehen. Dabei wurde sie nie richtig laut, gurrte aber ihr Wohlbehagen und zahlreiche Orgasmen vernehmlich in die laue Abendluft.Abendluft? Tatsächlich stand die Sonne schon tief und als ein oranger Feuerball hinter den Pinien versank, spritzten Pierre und ich unseren Samen in die willigen Gefäße unserer Schwestern, in diesem Fall aber nicht in die eigenen.Mein Sperma sickerte aus Michelles Spalte und befeuchtete ihre Rosette. Da mein Schwanz noch nicht erschlafft war, zog ich ihn schnell ganz heraus und stieß ihn Michelle kurzentschlossen in den Arsch. Sie schrie leise „Uuuuh!“, zwinkerte mir aber zu, weshalb ich die kurze Gunst der Stunde nutzte und noch einige Male kräftig in sie stieß. Tatsächlich kam sie noch einmal und jetzt schrie sie laut und jubelnd. Marina sah dem fasziniert zu. Ich sah förmlich, wie sie überlegte, ob sie sich demnächst auch auf ein anales Erlebnis einlassen sollte.Es war höchste Zeit, zurück zu gehen. Wir erfuhren noch, dass sich Michelle und Pierre in den Ferien fast täglich hier mit ihrer Clique trafen und meist auch in den Dünen in Schlafsäcken die Nacht verbrachten. Wir waren herzlich eingeladen, sich ihnen anzuschließen. Wir hingegen verrieten ihnen, dass wir eine ganze Horde von insgesamt zehn jungen Leuten seien – Tante Lollo und Lukas rechnete ich einfach mit dazu – die dort hinten auf dem Campingplatz hausten. Pierre winkte ab. Je mehr, desto besser, hieß das wohl. „Diese auch fickt gut?“, wollte Michelle wissen und ich nickte. Das konnte man wahrhaftig so sagen.Manu, Toby, Angie und Maggo waren nicht mehr da. Auch unsere Badetücher waren weg, aber diesmal bestand kein Grund zur Sorge, weil wir ja wussten, dass wir durch den Wald und von dort zu unserer Wagenburg ungeniert nackt laufen konnten. Ich vermutete, dass uns Manu entdeckt hatte und uns den Spaß gönnte. Eifersüchtig war sie wirklich nicht. Von den anderen hätte ich aber niemand so viel Diskretion zugetraut. Am Nagel in der Pinie hing immer noch die Tasche mit den Kleidern. Also waren die vier nackt zurück gegangen. Wir taten dasselbe.Teil IV – Neue Freunde und Tante Astrid© LuftikusAls wir, meine Schwester Marina und ich, endlich bei unserem Camp ankamen, dämmerte es bereits. Meine Mutter und Tante Astrid hatten eine Art Feldküche aufgebaut und kochten einen Riesentopf mit Gulaschsuppe, deren Zutaten sie von daheim mitgenommen hatten. Lollo und Lukas waren mit einem Moped, das sie in der sogenannten ‚Garage‘ im Wohnmobil mitgebracht hatten, ins nächste Dorf gefahren und hatten einen Haufen Baguettes gekauft. Die würden herrlich zu der Suppe passen, besser noch als die heimischen Semmeln, die wir sonst dazu aßen. Noch war aber das Essen nicht fertig.„Geht duschen und Haare waschen, Kinder!“, rief meine Mutter ohne vom Tisch aufzusehen, auf dem sie Zutaten schnippelte. Sie merkte anscheinend gar nicht, dass wir splitternackt waren oder gar, dass Marina deutliche Spermaspuren an ihren Schamlippen zeigte. Von Maggo, Toby und Angie war keine Spur zu sehen, nur Manu lümmelte nackt in einer Hängematte. Sandra und Matthias fehlten auch. Marina trottete brav und nackt, wie sie war, in Richtung Sanitärhaus. Unser Platz lag so weit weg von den wichtigsten Einrichtungen, wie Restaurant, Minimarkt, Rezeption, Privatstrand, Kinderspielplatz und so weiter, dass dazwischen ein unbesiedeltes Areal lag, für das sich andere Camper nicht interessierten. Auf halbem Wege zu den begehrteren Plätzen stand ein ziemlich verlottertes Sanitärhaus, das nach einem Pappsc***d ‚AUTE OFF WORKE‘ war. Aber das Wasser lief. Da auf dem Dach eine Solaranlage montiert war, gab es sogar warmes Wasser. In den Klos waren weder Papier, noch Klobrillen, der Boden war anscheinend heuer noch nie gereinigt worden, es fehlten einige Türen und auch die Duschen waren teilweise ohne Brauseaufsatz. Da wir aber die einzigen waren, die diese Anlage benutzen wollten, konnten wir uns mit den Mängeln arrangieren. Der Vorteil war unter anderem, dass wir leicht auch nackt dorthin gehen konnten. Marina ging also kein Risiko ein, wenn sie sich nichts anzog, was sie dort sowieso wieder ausgezogen hätte. Also schnappte sie sich nur Duschgel, Shampoo und machte sich auf den Weg. Manu winkte mir aus der Hängematte zu. So schlich ich mich, die Anweisung meiner Mutter ignorierend, zuerst zu ihr und legte mich auch hinein.„Du bist mir ja ein feiner Bruder!“, begrüßte sie mich flüsternd, grinste aber dazu. „Erst schleichst du dich davon, dann schleicht dir deine Schwester nach …“„… und dann schleichst du uns nach“, unterbrach ich sie. „Aber liebenswert von dir, dass du keinen Wirbel gemacht hast.“„Wem wäre damit gedient gewesen? Ich habe gesehen, wie du mit Marina gevögelt hast. Sie hat immer in eine bestimmte Richtung gespäht, also habe ich leise erkundet, was es dort zu sehen gab. Ein leckeres Pärchen, wirklich. Habt ihr mit denen auch noch gefickt?“„Ja, und wie! Die sind echt geil und es gibt da anscheinend eine ganze Clique, die oft dort in den Dünen sogar die Nacht verbringt. Wir sind herzlich eingeladen, uns ihnen anzuschließen.“„Hm, mein Französisch ist auch nicht besser als deines. Können wir uns da mit ihnen unterhalten?“„Erstens ist dein Französisch erstklassig …“„Das meinte ich nicht!“Ich grinste nur und küsste sie. „… zweitens spricht Michelle ein bisschen Deutsch, und drittens soll man beim Vögeln sowieso nicht zu viel reden.“„Idiot!“ Sie lächelte. „Und mein Französisch muss unbedingt noch besser werden. Ich habe schon mit Sandra vereinbart, dass sie mir hilft.“„Und an wem wollt ihr üben?“, fragte ich hoffnungsfroh, doch Manu enttäuschte meine Hoffnung.„Nicht mit dir. Es soll eine Überraschung werden, wenn ich deinen Schwanz schlucken kann. Das Problem ist nur, dass wir einen finden müssen, der auch einen so großen Schwanz hat. Weil, was bringt es, wenn ich zum Beispiel den dünnen Schwanz vom Maggo schlucken kann und dann an deinem ersticke?“Ich ging in Gedanken die verfügbaren Penisse durch. Maggo und Toby schieden aus, beide waren zu dünn. Matthias war auch weniger gut bestückt. Lukas? Wenn ich mich recht erinnerte – ich hatte darauf nun wirklich nicht sonderlich geachtet – war sein Schwanz auch nicht größer als meiner, eher kleiner. „Du kannst ja schauen, ob sich bei den Franzosen ein Großschwanz findet. Der von Pierre hat etwa das Maß von Matthias.“ Manu schnaubte abfällig. Das war ihr nicht groß genug.„Tja, dann bliebe halt noch Papa. Der hat einen Riesenlümmel. Dein Papa natürlich auch. Sind ja Zwillinge.“„Du bist echt verrückt!“, sagte Manu, „aber das liebe ich an dir!“ Die ganze Zeit schon hatte sie an meinem Schwanz gespielt. Jetzt war er wieder hart und sie schwang sich über mich, lag auf meiner Brust und schob sich meine Harten vorsichtig in die herrlich feuchte Muschi. Es war der Wahnsinn! Wir lagen fickend in einer Hängematte, keine zehn Meter von unseren Müttern entfernt. Zwar konnten sie vom Arbeitsplatz, der hell erleuchtet war, uns im Halbdunkel kaum sehen, aber wenn jemand aufstand? Wo waren eigentlich unsere Väter?Manu schien Gedanken lesen zu können. „Papa und Onkel Bernd haben einen Billardraum entdeckt. Wir werden sie zum Abendessen von dort mit Gewalt entführen müssen. Von der Seite keine Gefahr und alle anderen stoßen sich nicht dran.“„Wo sind denn ‚alle anderen‘?“„Lollo und Lukas liegen wieder mal im Wohnmobil, Sandra und Matthias waren am Strand und sind noch nicht zurück, die Kleinen sind zur Dusche gegangen. Hoffentlich beschließen sie nicht, danach auf den Spielplatz zu gehen. Sie haben nämlich auch nichts an.“„Na, ich denke, die sind mehr an Spielen interessiert, für die sie keinen Spielplatz brauchen. Die haben ihre Spielsachen alle dabei!“„Mag sein. Wir habe auch alles dabei, was wir für unser Spielchen brauchen. Komm, fick mich jetzt ordentlich, ich hatte heute fast nur kleine Schwänze!“„Ach, du Ärmste!“, spöttelte ich, „aber auf deine Rechnung gekommen bist du wohl trotzdem. Jedenfalls habe ich dich sowohl bei Maggo, als auch bei deinem Bruder heftig jubeln gehört. Besonders bei deinem Bruder!“„Das war auch besonders geil, vielleicht, weil Tobias mein Bruder ist. Wer hat eigentlich damit angefangen?“„Womit angefangen?“„Mit der Inzestfickerei natürlich!“ Manu schaute mich treuherzig an.„Also, wenn du jetzt hier auf der Reise meinst, dann wohl du!“„Ich? Wieso?“„Du hast doch Sandra den Schwanz von ihrem Bruder eingeführt. Dabei wollte er sich doch nur für Lollo hart blasen lassen, und zwar von dir!“„Sandra hat das aber auch ganz gut hingekriegt“, kicherte Manu geil. „aber ich glaube fast, dass geschwisterliche Beziehungen bei unseren Müttern und Tante Lollo nichts Außergewöhnliches sind. Hast du mir nicht erzählt, dass Arne Lollo sogar entjungfert hat?“ Die Vorstellung geilte mich wieder richtig auf und ich fickte etwas schneller. Manu stöhnte zustimmend. Wir blieben bei dem Thema. „Wenn Arne mit Lollo vögelt, dann wahrscheinlich auch mit seinen älteren Schwestern. Altersmäßig sind die drei ja relativ nahe beieinander.“ Ich überlegte. „Als sie unsere Väter kennen lernten, war Astrid erst siebzehn, meine Mutter achtzehn und Arne vierzehn. Wäre möglich! Nur gut, dass damals Lollo schon auf der Welt war, sonst wäre sie womöglich unsere Schwester!“„Du meinst, unsere Väter hätten Oma schwängern können? Du bist echt gaga!“„Geht sich eben nicht ganz aus, aber so alt war Oma damals nicht, dass sie den Reizen von zwei knackigen Jungs nicht hätte verfallen können. Ich könnte auf jeden Fall jederzeit mit Tante Astrid …“„Mit deiner Mutter auch?“ Das musste ich mir ernsthaft überlegen. Warum auch nicht. Ich war mir sicher, dass sie selber mit ihrem Bruder Arne vögelte, ich hatte es bereits auf geilste Weise mit meiner Schwester Marina getrieben. Warum also nicht? „Hm, warum auch nicht, ich will ihr ja kein Kind machen, ebenso wenig, wie einer von euch. Aber da sogar Angie schon die Pille nimmt, wäre das sowieso unwahrscheinlich.“ Die pure Vorstellung presste noch mehr Blut in meinen Schwanz, den ich jetzt in kurzen harten Stößen in Manu jagte.„Du? Andy?“ Manu schnitt eine Grimasse.Ich hielt inne. „Was ist denn?“„Die Stellung ist nicht so angenehm, weil sich mein Rücken nach hinten biegt. Das liegt an der Hängematte. Wie vögeln denn die Südseeinsulaner?“ Was für eine Frage! Ich musste kichern, aber dann fiel mir etwas ein.„Dreh dich einfach um, leg dich mit dem Rücken auf meinen Bauch, da komm ich fast noch besser in dich rein!“ Manu rappelte sich auf. „Spitzenidee!“ Vorsichtig, um die Hängematte nicht zum Kentern zu bringen, turnte sie herum. Plötzlich standen Sandra und Matthias vor uns.„Was treibt ihr denn da Kompliziertes?“ Matthias grinste. Er trug nur eine kleine Badehose, sie kamen wohl gerade von Textilstrand. Allerdings war bei Sandra nicht viel Textil zu sehen. Zumindest nicht an ihrem perfekten Körper. In der Hand trug sie ein Badetuch und etwas, das wie ein Bikini aussah, am Leib aber nur ein grünes Nichts von String-Tanga, der vorne gleich unterhalb der Klitoris zwischen ihren Schamlippen verschwand. Hinten bestand er sicher nur aus dünnen Bändern.„Wow!“, kommentierte ich das und deutete, um ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, auf Sandras so gut wie unverhüllte Muschi. „Damit siehst du schärfer aus, als ganz nackt!“Sandra strahlte. „Gefällt dir, hm? Gab es am Strand zu kaufen. Oberteile gibt es keine dazu. Hält vermutlich nicht lange, war aber billig. Ich fühle mich wahnsinnig sexy!“„Das bist du auch“, stimmte Manuela zu, „und ich möchte auch so ein Teil haben, wenn es schon billig ist.“Sandra wühlte in ihrem zusammengelegten Badetuch und förderte etwas zutage. „Hier, für dich! Wir haben eine ganze Serie in allen Farben gekauft. Blau, rot, gelb, lila, silber und weiß für dich. Kontrastiert super mit deinen schwarzen Haaren. Unisize! Mal sehen, wer sich traut, einen anzuziehen.“Manu hatte inzwischen ihre artistischen Verrenkungen beendet und rutschte langsam mit ihren Po auf meinem Bauch nach unten. Sandra griff hilfreich zu, bog meinen stramm abstehenden Schwanz in Richtung Nabel und zielte genau auf Manus Schlitz, aus dem ein wenig Flüssigkeit sickerte, wie ich auf meiner Scham deutlich spürte. Ich hielt meine Cousine an den Brüsten fest und stieß vorsichtig zu. Alles war gut, mein Schwanz rutschte nicht wieder raus, daher fickte ich sie schneller, bis sie heftiger zu atmen anfing.Sandra guckte unserem Treiben nur kurz zu, dann wandte sie sich zu Matthias um. „Ich will auch gefickt werden!“ Sie stützte sich mit einer Hand am Rande unserer Hängematte ab und griff mit der anderen hinter ihren Po, wollte wohl das Bändchen auf die Seite schieben.„Zieh’s lieber aus“, meinte Matthias, der seine Badehose auszog und in die Hängematte warf, „sonst saust du es schon am ersten Tag ein oder es zerreißt.“ Das war einleuchtend und daher folgten das grüne ‚Nichts‘, Sandras Badetuch, eine kleine Badetasche, Manus neues und die noch unverschenkten bunten ‚Nichtse‘ seiner Badehose.Sandra hatte jetzt beide Hände frei und langte mit der Rechten auch gleich zu, massierte damit Manus Kitzler und steckte ihr auch hin und wieder einen Finger in die Spalte, in der mein Schwanz ein und aus fuhr, während sie von Matthias nach allen Regeln der Kunst von hinten gefickt wurde. Da er sie dabei auch an den Titten festhielt, konnte sie auch die andere Hand von der Hängematte nehmen. Mit der linken Hand knetete sie meine Eier, mit der rechten zwirbelte sie Manus Brustwarze. und dann beugte sie sich herab und begann, den Brennpunkt unseres Geschehens abzuschlecken. Mal waren ihre Lippen und ihre Zunge an Manuelas Clit, mal an meinem Schaft. Manu keuchte und stöhnte mit Sandra im Chor, beide kamen mehrmals. Es war so geil, dass ich mich weniger lange beherrschen konnte, als heute beim ersten Mal, obwohl ich da Angie entjungfert und das erste Mal mit meiner Schwester Marina gevögelt hatte. Und jetzt war es immerhin das vierte Mal, dass ich heute abspritzte, das zweite Mal mit Manu. Aber ich verschoss meine Ladung nicht in ihr, sondern zog schnell meinen Schwanz heraus und spritzte direkt in das vor Geilheit gerötete Gesicht von Sandra und auf Manus Bauch. Das gab auch Matthias den Kick. Er zog seinen Samenspender aus der Muschi und spritzte unter Sandra durch. Einiges landete auf ihrem Bauch und ihren Möpsen, von denen es dann wieder auf Manu herab tropfte.Meine Erregung wollte nicht so schnell abklingen, was wohl auch damit zusammenhing, dass Sandra sich aufmachte, meinen Schwanz sauber zu lecken. Ein mühseliges Unterfangen, denn von ihrem Gesicht tropfte der Kleister immer wieder auf mich herunter. Manu war mit Matthias‘ Schwanz erfolgreicher. „Ich glaube, wir sollten jetzt wirklich zu den Duschen gehen“, meinte sie nach vollbrachtem Werk. Seufzend löste sich Sandra von mir. Wir gingen die paar Meter zu unserer Wagenburg. „Mama, wo ist Haarshampoo und Duschgel?“, fragte Manu ungeniert.Astrid hob den Kopf und betrachtete ihre Tochter. „Wie siehst du denn aus? Hat er dich wieder mal angespritzt?“ Es war zwar kein Geheimnis, sondern allgemein bekannte Tatsache, dass wir miteinander bumsten, sobald sich eine Gelegenheit dazu ergab, aber dass sie es so locker nahm, hätte ich nicht erwartet. Auch an unserer Nacktheit nahm sie keinen Anstoß. Dabei hatte sie doch erst vor wenigen Stunden ihre Schwester, Tante Lollo, gerügt, weil die nackt aus dem Wohnmobil gestiegen war.Nun meldete sich auch noch meine Mutter zu Wort: „Guckt nicht so! Wir haben miteinander geredet und sind zum Schluss gekommen, dass wir sowieso nicht verhindern können, was ihr so treibt. Wir haben Urlaub und machen es uns leicht, vertrauen ganz auf eure Vernunft, dass ihr nichts tut, was wir nicht auch täten. Ihr könnt hier ruhig nackt herumlaufen, es ist richtig, dass uns hier niemand sieht. Und am Strand sind wir ja auch alle nackt. Oder fast alle.“ Wen sie wohl mit dieser Einschränkung meinte? Und was sollte das mit dem ‚was wir nicht auch täten‘? Ich war jedenfalls baff! Das ersparte uns natürlich einen Haufen Stress und erst da merkte ich, dass die beiden Schwestern nur eine Kochschürze umgebunden hatten und darunter splitterfasernackt waren.„Shampoo, Seife und Duschgel für alle sind da in dem Korb“, wies Astrid auf einen kleinen Klapptisch hin, der in einer Ecke stand. Am Weg dorthin kamen wir hinter Astrid vorbei, und während Manu die Utensilien einsammelte, trat ich zu meiner Tante und hauchte ihr ein Küsschen auf die Wange. „Du bist Klasse, Tante Astrid!“ Dabei zuckte mein Schwanz schon wieder und patschte gegen ihren Po.„Wirst du wohl!“, schimpfte sie gutmütig, schob mich aber nicht von sich. Ein kurzer Blick zu meiner Mutter, aber die schenkte uns keine Beachtung. So drückte ich mich noch näher an Tante Astrid heran, massierte ihre Brüste, sie keuchte ein wenig erschrocken, mein Schwanz bahnte sich den Weg zwischen Ihre Schenkel und – sie spreizte sie leicht, sagte aber nichts zu meinem frivolen Übergriff. Dafür schob sie mich nun doch von sich. „Ich muss hier weitermachen, haut ab!“„Du willst wirklich meine Mutter ficken, du geiler Bock!“, raunte Manu, als wir schon auf dem Weg zu den Duschen waren.„Wenn Zeit und Gelegenheit passen, dann lässt sie sich von mir pudern, da bin ich mir jetzt sicher“, behauptete ich siegesgewiss. „Sie hat meinen Schwanz an ihrer Spalte sichtlich genossen. Wenn meine Mutter nicht dabei gewesen wäre …“Manu schwieg, wir waren bei den verlotterten Sanitäranlagen angekommen. Die Tür mit dem blauen Männchen hing schief in den Angeln und ließ sich nur schwer öffnen, also gingen wir zu den ‚Damen‘, wo die Tür ganz fehlte. Drinnen brannte nur eine einsame Glühbirne, sicher kaum mehr als vierzig Watt. Aber es reichte, um sich zu orientieren. Von weiter hinten hörten wir Wasser rauschen und Gekicher. Dort steckten wohl unsere Geschwister. Plötzlich wurden wir rein geschubst. Sandra und Matthias wollten auch hinein. Es gab fünf Duschkabinen, die vier jüngeren Geschwister waren anscheinend in den hinteren zwei oder drei Abteilen, so blieben uns noch die beiden ersten. Klar, dass wir nicht draußen warteten, bis zwei fertig waren, sondern je zu zweit in eine Kabine stiegen und vorsichtshalber die Tür verriegelten. Das Gekicher wurde lauter. Ich sah mich um. Alle Trennwände fehlten, alle acht standen im selben Raum. Marina hatte gerade Tobys Schwanz im Mund, Maggo lag am Boden und Angie saß auf seinem dünnen Spargel. Alle vier ließen sich von unserer Anwesenheit nicht stören. Wir hatten ja schon alle miteinander in den Dünen gefickt und dass Matthias und Sandra nicht anders eingestellt waren, hatten sie wohl auch schon mitbekommen. Da wir aber gerade ausgiebig gevögelt hatten, taten wir das, wozu wir eigentlich gekommen waren, seiften uns ab, wuschen unsere Haare, genossen das noch warme Wasser und verließen dann die Anlage. Unsere kleinen Geschwister waren inzwischen auch zu einem glückhaften Ende gekommen. Immerhin hatten sie wohl eine halbe Stunde vor unserer Ankunft angefangen, miteinander zu bumsen, zumindest Maggo, Toby und Angie. Die war wohl endlich rundum befriedigt worden. Marina hingegen war zwar erst kurz vor uns gekommen, hatte aber zwei wilde Ficks auf der Düne hinter sich und brauchte sich daher nicht zu beklagen.Allesamt waren wir nach der anstrengenden Anreise und dem aufregenden Tag richtiggehend geschafft und fielen nach dem Abendessen gleich ins Bett. Lollo und Lukas hatten das breite Hängebett über den Vordersitzen abgesenkt, wir die Liege mit den Sitzbänken und Zusatzkissen zu einem breiten Bett umgebaut, das im Grunde für drei Personen gedacht war. Niemand wollte allein in der Heckkabine liegen, da diese für zwei unbequem war, wie Sandra berichtete. So kuschelten wir uns eben zu viert hin, weil es heiß war und wir sowieso so eingestellt waren, alle nackt, zugedeckt nur von einem dünnen Laken. Ich kam zwischen Manuela und Sandra zu liegen, die beide meinen Schwanz halten wollten. Schließlich bekam Manu meinen Penis und Sandra meine Hoden. Immerhin hatte sie auf der anderen Seite noch Matthias.*****************Ich erwachte mit einer Mörderlatte, aber daran war keine Mädchenhand schuld. Sandra und Manuela waren verschwunden, Lollo kletterte gerade aus dem Bett, wobei sie mir versehentlich auf die Hand stieg. Machte aber nichts, da sie barfuß war. „Ich muss dringend pissen!“, verkündete sie burschikos.„Warte, ich komme mit, ich muss auch!“ Mit Anziehen hielten wir uns nicht lange auf, obwohl es draußen morgendlich frisch war. Der Wald war näher als die versifften Klos, weshalb wir Hand in Hand dorthin liefen. Kaum in Deckung, hockte sich Lollo hin und ließ es plätschern. Ich stand schräg vor ihr und sah ihr dabei zu. Vor lauter Aufregung konnte ich plötzlich kein Wasser lassen. Als Lollo das bemerkte, griff sie nach meinem Schwanz, lenkte ihn seitlich von ihr vorbei und meinte: „Du wirst mich wohl nicht anpissen wollen?“ Ich sagte gar nichts, überlegte das allerdings ernsthaft und konzentrierte mich darauf, endlich meinen Urin loszulassen. „Bsssssssssssssss!“, machte Lollo und das wirkte. Ein scharfer Strahl fuhr ins krautige Unterholz, wollte gar nicht schwächer werden, versiegte aber dann doch. Fürsorglich grinsend, schüttelte Lollo meinen Schwanz ab und stand auf.Da bemerkten wir ein paar Meter weiter Sandra und Manuela. Letztere hockte so, wie eben auch Lollo, und pisste. Aber Sandra stand mit weit gespreizten Beinen vor ihr und ließ sich die Muschi lecken. ‚So eine kleine Sau‘, dachte ich anerkennend. Warum hatte das Lollo nicht bei mir gemacht?Beim Frühstück waren alle versammelt. Nur die beiden Väter und Lukas trugen Badehosen, die beiden Mütter ihre Schürzchen, der Rest blieb nackt. „Wenn das so weitergeht, habe ich zu Hause nicht viel zu waschen“, scherzte meine Mutter und tischte frisches Brot auf. Es wurde ein fauler Tag auf dem Platz. Hin und wieder verschwand ein Pärchen im Wald oder im Wohnmobil. Einmal fickte ich Manu, wieder in der Hängematte. Sandra, Matthias und Marina schauten zu, beteiligten sich aber nicht. Beim Mittagessen waren auch die Männer nackt. „Wir helfen auch beim Wäschesparen“, war Wolfgangs lahme Begründung.Erst gegen Ende des Nachmittags machten wir uns auf den Weg in die Dünen. Wir, das waren natürlich Marina und ich, weil wir die Fickpartner von gestern, Michelle und Pierre, wieder treffen wollten. Auch Sandra, Matthias, Toby und klarerweise Manuela schlossen sich an. Lollo und Lukas wollten lieber erst einen genauen Bericht haben, ehe sie ihr gemütliches Wohnmobil verließen, denn wir hatten beschlossen, die Nacht in den Dünen zu verbringen. Daher waren wir mit Getränken, Knabberzeug, Decken, Taschenlampen und Schlafsäcken ausgestattet. Pierre und Michelle waren schon da und begrüßten uns stürmisch. Wir stellten ihnen die anderen vor. Michelle sagte: „Unser Freund komme bald!“ Jetzt wussten wir nicht genau, ob ein Freund oder mehrere Freunde kommen würden, aber das würden wir ja sehen. Es waren dann mit uns sechsen gut ein Dutzend junger Leute. Obwohl auch diesmal wieder alle nackt waren, kam es zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Die Franzosen, insgesamt mit Michelle und Pierre drei Burschen und vier Mädchen, entfachten in der Dämmerung ein kleines Lagerfeuer und grillten mitgebrachte Fleischstücke. Auch für uns fiel etwas ab, doch es war eher wenig. Da rannte ich schnell zurück, plünderte die Kühlschränke und fand eine Großpackung Würstchen. Damit, und mit dem restlichen Brot, war der Grillabend gerettet.Einer hatte sogar eine Gitarre mitgebracht und so saßen wir alle um das kleine Feuer, sangen alte Lagerlieder und ließen ein paar Flaschen Rotwein kreisen.Die Nacht war wundervoll. Der Himmel voller Sterne und die Geräusche der nachtaktiven Tierwelt, boten einen wunderschönen Rahmen für einen langen Genussfick mit Manu. Wir hatten uns ein gemütliches Plätzchen nur für uns zwei gesucht. Toby und Marina lagen hinter dem nächsten Sandhügel, Sandra und Matthias noch eine Mulde weiter. Ich zweifelte nicht daran, dass sie es uns gleichtaten.Als wir uns endlich den Schlaf aus den Augen rieben, waren die meisten Franzosen schon fort. Michelle und Pierre packten gerade ihre Sachen. Das Mädchen küsste mich heiß und murmelte: „Heute wieder fick, okay?“ Ich nickte zustimmend. „Ander auch fick?“ Ich nickte wieder, heftiger. „Klein auch?“ Ja, die Kleinen auch. ‚Und wie die ficken!‘, dachte ich mir. „Dann gut. Okay! Au revoire.“ Und weg waren sie.Ich lief mit Manu ins Wasser, wir wuschen uns die Spuren der Nacht vom Leib und kehrten tropfnass zurück. Toby und Marina schliefen noch, eng aneinander gekuschelt. Wir zogen ihnen vorsichtig den ausgebreiteten Schlafsack, den sie wie eine Decke benutzten, weg und Manu schüttelte sich wie ein Hund, der grad aus einem See gestiegen ist. Die Tropfen flogen und die Schläfer schreckten auf. Schnell wechselten wir zu Sandra und Matthias und wiederholten das Spiel. „Auf, auf, ihr Schlafmützen, sonst kriegen wir kein Frühstück mehr!“, rief ich, obwohl das natürlich Blödsinn war. Welche Mutter verweigert schon ihren Kindern das Essen?Die anderen vier liefen auch noch schnell ins Meer, um sich frisch zu machen. Auf Sandra und Marina waren deutlich verkrustete Spermaspuren zu sehen gewesen. Ich hatte sie also nicht falsch eingeschätzt. Währenddessen packten Manu und ich alles zusammen, sodass wir nur noch die Sachen aufnehmen und zurück wandern mussten.Lollo hatte erkundet, dass heute in einem Dorf etwa zwanzig Kilometer entfernt ein Markt stattfand. Den wollte sie unbedingt besuchen. Ich fragte mich zwar, was sie dort kaufen wollte, aber was kümmerte es mich? Angie, Marina und Sandra wollten auch unbedingt hin und ‚überredeten‘ Maggo, Toby und Matthias, sie zu begleiten. Da alle zu faul waren, das Wohnmobil fahrbereit zu machen und in den zwei Autos nur zehn Leute fahren durften, blieben Manu und unsere Mütter im Camp. „Junge, jetzt bist du der Herr im Hause, also kümmere dich um die Damen!“, forderte mein Herr Papa und kam sich dabei witzig vor. Oh, ja! Ich würde mich kümmern, wenn sonst nichts lief, dann zumindest um Manu.Meine Mutter und Tante Astrid baten mich, Sonnenschirme aufzustellen und zwei Luftmatratzen aufzublasen, sie wollten heute Bräune schwingen. Das tat ich und setzte mich dann in einen Liegestuhl, um einen Roman zu lesen. Aber kaum saß ich, musste ich schon wieder auf und meiner Mutter den Rücken eincremen. „Du weißt ja, die Streustrahlung!“, erklärte sie mir. „So ein Sonnenschirm hält nicht alles ab und das ist gut so. Andernfalls würde ich ja gar nie braun! Du musst dich auch schützen.“ Das war kein Problem. Manu hatte mich schon bestens geölt! Und ich sie. Bis die zwei Damen endlich bereit für das Sonnenbad waren, hätten wir eine Legion einölen können. Astrid war immer noch im Wohnwagen und kramte herum.Also bearbeitete ich die Kehrseite meiner immer noch schlanken und attraktiven Mutter und weil sie ja ganz nackt war, konnte ich nicht so richtig erkennen, wo ich hätte aufhören sollen, weshalb ich auch vor ihrem Po und den Innenseiten ihrer Oberschenkel nicht Halt machte. Sie schnurrte zufrieden und ahnte nicht, was sie mit meinem Schwanz anstellte. Endlich glänzte sie fettig von den Ohrläppchen bis zu den Zehenspitzen und schlief ermattet in ihrem Schatten ein. Manu hatte mein Dilemma mitangesehen und feixte aus ihrem Liegestuhl, die Beine breit über die Armlehnen gelegt und die Hand zwischen ihren Schamlippen. Ein dringendes Bedürfnis, sie auf der Stelle zu vögeln, unterdrückte ich mühsam. Einerseits konnte ja jederzeit ihre Mutter entweder durch das Fenster gucken oder herauskommen, andererseits traute ich dem Schlaf meiner Mutter noch nicht ganz. Manu schien weder das eine, noch das andere zu fürchten. Doch so schamlos, es vor den Augen unserer Mütter zu treiben, waren wir nicht. Noch nicht!Endlich kam auch Astrid aus dem Wohnwagen und cremte ihre Vorderseite intensiv ein, legte sich nackt bäuchlings auf ihre Luftmatratze und bat Manuela, ihre Kehrseite zu versorgen. Die seufzte tief, als wäre das eine Zumutung, grinste mich dabei aber verwegen an. Sie begann ihr Werk an den Zehen und arbeitet sich langsam aufwärts vor. Astrid hatte ihre schlanken Beine recht weit gespreizt, so konnte Manu dazwischen knien und bequem massieren. Ich staunte allerdings, als sie ganz ungeniert ihrer Mutter auch die Pofalte, die Rosette, den Damm und die Schamlippen intensiv eincremte. dabei schaute sie zu mir zurück, wackelte verführerisch mit dem Arsch und warf mir auffordernde Blicke zu. Bevor mir den Schwanz platzte, …Manu verteilte Sonnencreme auf dem Rücken ihrer Mutter und streckte ihren Hintern in die Höhe. Leise trat ich hinter sie und führte ihr meinen pochenden Kerl ein. Hölle, war das geil. Ich kniete zwischen den Beinen meiner Tante, während meine Mutter ein paar Meter entfernt schlief und vögelte meine geile Cousine, während die ihrer Mutter sorgsam Sonnencreme einmassierte. Manu tat so, als hätte sie zu großzügig Creme aufgetragen und strich das Übermaß nach unten und an die Seiten, massierte die schönen Brüste und klasbahis giriş knackigen Po-Backen. Astrid schnurrte vor Wohlbehagen. So kühn war ich bei meiner Mutter nicht gewesen, aber beim nächsten Mal wollte ich es auch versuchen. Oder ich animierte Manu dazu und fickte sie dann auf meiner Mutter!Manu wurde noch frecher, massierte jetzt schamlos die Muschi ihrer Mutter. Sie provozierte unverhohlen, dass diese entdeckte, was wir trieben, aber Astrid gebot nicht einmal Einhalt, als ihr ihre Tochter zwei Finger in die haarige Spalte schob und sie schamlos penetrierte. Zuletzt log sie murmelnd: „Ich habe viel zu viel Creme herausgedrückt, das nimmt die Haut nicht mehr auf. Aber ich kann noch was gebrauchen!“ Damit ließ sie sich auf den Rücken ihrer Mutter sinken und wetzte hin und her, als wollte sie den Überfluss an Sonnenschutz auf Brüste und Bauch übertragen. Obwohl sie sich dabei etwas neben Astrid abstützte, musste diese meine heftigen Stöße unbedingt merken, denn Manus Becken pochte ununterbrochen an ihrem Po. Ich scheute noch davor zurück, meiner Tante den Schwanz in die Fotze oder den Arsch zu stecken, obwohl beide sehr einladend und aufnahmebereit aussahen.Endlich realisierte Astrid, dass da etwas nicht ganz koscher ablief und drehte sich ruckartig auf den Rücken. Jetzt lag Manu auf ihrem Bauch, Busen an Busen, Bauch auf Bauch und Muschi auf Muschi. Und ich vögelte immer noch wie ein Verrückter. „Was zum Teufel?“, rief Astrid, aber ziemlich leise, so als wollte sie meine Mutter nicht wecken, „das ist ja ein starkes Stück!“ Das klang tatsächlich ein wenig empört.Manu aber bedeckte das Gesicht ihrer Mutter mit Küssen und stimmte zu. „Ja, das ist es! Andy hat ein ganz starkes Stück! Lang und dick! Genieß es!“ Dabei rutschte sie ein wenig nach oben, wodurch mein Schwanz aus ihr glitt. Sie fasste mit einer Hand nach hinten, drückte ‚das starke Stück‘ nach unten und klopfte damit an der mütterlichen Spalte an. Die halbe Eichel war schon drin, aber ich bewegte mich nicht mehr. Anstatt mich wegzustoßen oder wenigstens die Beine zusammen zu kneifen, zog Astrid die Knie an und ließ sie nach außen fallen. Ich rückte unmerklich vor. „Aber das geht doch nicht!“, flehte Astrid wenig überzeugend, machte aber immer noch keine Anstalten, zu verhindern, was sich unzweifelhaft anbahnte.„Sicher geht das“, erwiderte ihre Tochter ohne jede Unsicherheit in der Stimme. „Wenn du mit deinem Bruder ficken kannst und dich von deiner Tochter fingern lässt, warum sollst du dann nicht auch mit deinem Neffen ficken? Keine Angst, Mama, ich bleib ja bei dir!“Astrid war einigermaßen geschockt. Zumindest sah sie so aus. Wahrscheinlich hatte sie geglaubt, der Inzest mit ihrem Bruder Arne wäre ein gut gehütetes Geheimnis. Und nun das! Aber wie war Manu dahinter gekommen? Ich selber hatte das ja bisher nur vermutet, aber da meine Tante nicht widersprach, konnte ich es wohl als erwiesen ansehen. Und wie war das mit dem Fingern durch die eigene Tochter? Meinte sie da nur das, was ich eben gesehen hatte, oder machten die beiden daheim auch lesbische Spielchen? Dass Manu durchaus weiblichen Reizen zugetan war, hatte ich ja schon mehrfach beobachten können. Das gefiel mir auch ausnehmend gut, denn was gibt es Schöneres für einen Mann, als zwei hübschen Mädchen bei lesbischen Zärtlichkeiten zuzusehen und dann eine oder beide zu vögeln?Die Schockstarre hielt lange genug an, dass ich meiner Tante den Schwanz langsam ganz reinschieben konnte. Manu überprüfte das mit zwei Fingern. „Und jetzt, mein geliebter Andy, tu dein mildtätiges Werk und fick Mama ordentlich durch, so, als wäre ich es. Du weißt schon, was ich meine, ja?“ Ich konnte mir vorstellen, dass sie meinte, zuerst in die Möse, dann in den Arsch. An mir sollte es nicht liegen, immerhin hatte ich mir das schon länger gewünscht. Dennoch schaute ich abwartend in Astrids Augen. Ich sah Geilheit, nichts als Geilheit. Also packte ich ihre Kniekehlen und schob ihre Beine nach vorne. Manu hob erst ihr eines Bein, dann das andere, um die langen Schenkel Tante Astrids passieren zu lassen und legte ihre Oberschenkel über die ihrer Mutter. Deren Hintern wölbte sich nun empor. Beide Eingänge lagen frei zugänglich vor mir, eigentlich alle vier, denn über Astrids Hintern thronte Manus Po. Mein Schwanz steckte aber immer noch tief in der Scheide meiner geilen Tante und so begann ich, sie mit festen, rhythmischen Stößen zu ficken. Manu verschloss immer dann ihren Mund mit untöchterlichen Küssen, wenn Astrid laut zu werden drohte. Also doch!Bald kam meine Tante und gleich darauf noch einmal. Da wollte ich ihr eine Erholungspause gönnen, zog meinen Prügel aus ihr heraus und stieß ihn dafür in Manu. Die stöhnte überrascht auf. Nun war es Tante Astrid, die eventuelle Lustschreie ihre Tochter zu ersticken suchte. Das wäre zwar nicht notwendig gewesen, denn Manu war darauf trainiert, ihre Orgasmen lautlos zu erleben. Sonst hätten wir in der Vergangenheit an vielen Orten nicht miteinander ficken können, ohne entdeckt zu werden. Wenn ich da zum Beispiel an das Kaufhaus dachte, wo wir uns während der regulären Öffnungszeiten in einem Ausstellungszelt der Campingabteilung verlustiert hatten! Damit hatten wir eine Wette gegen ‚Mad Max‘ gewonnen. Manu musste ihm aber ihre spermaverklebte Pussy zeigen, damit er sich geschlagen gab. Der Wettgewinn, je eine Portion Currywurst, war nicht der Rede wert, aber den Spaß, den wir dabei gehabt hatten, den konnte uns keiner nehmen. Wie auch immer, es war richtig rührend, wie sich Astrid zu unserem Komplizen machte und den Sex mit mir und ihrer Tochter genoss. Nur der Vollständigkeit halber erwähne ich, dass Manu oft sehr laut beim Orgasmus wurde, wenn sie sich gehen lassen konnteIch wechselte noch ein paar Mal zwischen Astrid und Manu hin und her. Bevor mir Tantchen schlapp machte setzte ich ihr den Schwanz noch an die Hintertür. Sie japste erschrocken, aber sie hatte so arg gesaftet, dass die Rosette gut geschmiert war und ich recht leicht in sie hinein kam. Für sie sicher auch kein Neuland. Oh, wie sie das genoss! Astrid bockte sogar dagegen, obwohl sie damit auch das – allerdings eher geringe – Gewicht ihrer Tochter heben musste. Sie bekam einen Orgasmus, dann noch einen und schließlich einen so gewaltigen, dass eine kleine Fontäne aus ihrer Muschi schoss und sie danach wegtrat. Vorsichtig zog ich meinen Stößel aus ihrem Darm und da ich noch immer nicht gekommen war, kam auch Manu noch in den Genuss eines gepflegten Arschficks. Aus Hygienegründen wechsle ich nie, auch nicht auf ausdrücklichen Wunsch, vom Arsch zur Möse, nur umgekehrt. Manu war das nur Recht und sie gelangte so auch noch zu zwei Orgasmen, benässte die Scham ihrer Mutter ausgiebig, ehe ich mein Sperma tief in ihren Darm spritzte. „Das war cool!“, flüsterte sie und erhob sich. Wir liefen schnell zu den Duschen, machten uns sauber und lagen wieder harmlos in unseren Liegestühlen, ehe sich Astrid voll erholt hatte. Auch sie lief, oder eher wankte sie, zu den Duschen. Als sie zurückkehrte, küsste sie dankbar erst ihre Tochter, dann mich. „Und nun?“, fragte sie leise. „Jetzt willst du wohl auch noch meine Schwester verführen?“ Ich schaute sie gespielt verständnislos an. Sie erklärte ernsthaft: „Heute nicht mehr, aber bei nächster Gelegenheit werde ich dir helfen, mein Herr Neffe!“Teil V – Das Schnurren der ‚Köchinnen‘© LuftikusTante Astrid ließ mich mit einigen Gedanken sitzen. Wie kam sie dazu, mir anzubieten, mir dabei zu helfen, nach ihr auch meine Mutter zu vögeln? Oder bezog sich ihr Angebot gar nicht auf Schwester Annabelle, sondern auf Schwester Anke, alias Lollo? Hatte ich denn aktuell Anlass gegeben, anzunehmen, dass ich auf diese scharf war? Gut, das war ich ja schon lange, aber ich glaubte nicht, dabei Hilfe zu benötigen. Außerdem war Lollo nicht da, meine Mutter aber sehr wohl. Ich überlegte hin und her und kam endlich zum Schluss, dass Tante Astrid durch das Fenster des Wohnwagend beobachtet hatte, wie ich beim Eincremen meiner Mama einen gewaltigen Ständer bekommen und sie auch etwas ‚gefährlich‘ berührt hatte. Ich war mir sicher, Astrid meinte meine Mutter.Aber wieso? Das war eine harte Nuss, doch ich entwickelte eine akzeptable Theorie. Sowohl Astrid – sicher -, als auch meine Mutter – wahrscheinlich – und Lollo sowieso, bumsten mit ihrem Bruder Arne, vermutlich schon seit ungefähr zwanzig Jahren. Wahrscheinlich wussten Papa und Onkel Wolfgang davon auch schon so lang, tolerierten das und machten bei den Familienorgien mit. Wahrscheinlich tauschten sie nach wie vor die Partner und hatten deshalb auch die Wohnwagen so belegt, dass die beiden Elternpaare im einen und die k**s im anderen schliefen. In beiden gab es zwei breite Liegeflächen. Hätten wir nicht das Wohnmobil dabei, wäre es wohl so organisiert worden, dass wir diese Doppelliegeflächen zu dritt hätten belegen müssen. Die drei Mädchen die eine und wir Jungs die andere. Ob da dann wohl Keuschheit geherrscht hätte? Eher auch nicht. Aber so, wie es nun aussah, fanden wohl in beiden Wohnwägen kleine Gruppensexveranstaltungen statt.Aber da schweifte ich ab! Astrids Bereitschaft, nicht nur Inzest zwischen Bruder und Schwester, sondern auch zwischen Mutter und Sohn gutzuheißen, sowie selber sexuellen Kontakt zu ihrer Tochter zu pflegen, legte die Vermutung nahe, dass es im Hause Zinker schon früher derartige Praktiken gegeben hatte. Oma und Opa? Unvorstellbar, aber nach meiner Logik zwingend. Ich rechnete nach. Oma war eben sechzig geworden, Opi ging schon auf die fünfundsechzig zu, dann waren sie anno neunundsechzig sechzehn und zwanzig gewesen. War doch das ideale Alter für die Flower-Power-Generation. Die waren also in einem Zeitalter der sexuellen Befreiung aufgewachsen, da war es nicht abwegig, zu vermuten, dass sie ihre Sprösslinge recht frei und tolerant erzogen hatte. Es gab die Pille und noch kein AIDS, also von daher keine Hemmnisse. Auch wir jungen Kochs waren sehr tolerant und frei erzogen worden, nicht antiautoritär, aber ohne sinnlose Zwänge. Nie hieß es nur „Das tut man nicht!“, sondern immer „Es ist nicht gut, was du getan hast, weil …“ Verbote in Sachen Sex gab es auch nie, wir wurden frühzeitig, so mit elf oder zwölf intensiv aufgeklärt, allerdings ohne ‚praktische Übungen‘. Das fiel uns ganz von alleine ein. Und dann war da auch noch Marina mit der Mutzenbacher!Ganz normal war das alles ja nicht. Aber normal ist langweilig und langweilig wird es in unserer Familie eigentlich nie. Die Frage war jetzt eigentlich, ob der Zinker-Opi seine Töchter geknallt hatte – oder noch immer? – und ob Papa und Onkel Wolfgang dafür zu haben waren, selber auch in den Familien-Fick-Reigen einzusteigen. Würden sich, um mal die Extreme auszuleuchten, Angie und Marina von ihren Vätern bumsen lassen und durften Toby und sogar Maggo ihre Mütter ebenfalls …?‚Schritt für Schritt!‘, nahm ich mir vor. Vor allem hieß es, jede erdenkliche Information aufzusaugen. Saugen war gut, mir fiel Manu ein und ich bekam auf der Stelle einen Steifen. Mit dem winkte ich ihr lockend zu und deutete auf die Hängematte. Sie leuchtete mit ihren Augen geil zurück und war noch vor mir dort. Schnell nahmen wir die Stellung ein, die sich gestern so bewährt hatte. Sie lag also mit dem Rücken auf meinem Bauch und drückte meinen Schwanz leicht in ihre Muschi, rückte sich zurecht und schnurrte zufrieden. Dieses Schnurren scheint ein Markenzeichen der Koch-Frauen zu sein.Ich befriedigte sie schnell mit heftigen Stößen und ließ es nach ihrem ersten Orgasmus langsamer angehen. Dafür hatte ich ein paar Fragen. „Sag einmal, woher weißt du, dass deine Mutter mit Arne vögelt? Und weißt du etwa, ob es meine ebenfalls mit ihrem Bruder treibt?“„Was deine Mutter treibt, da hab ich zwar eine Ahnung, aber wissen tu ich nix! Die Ahnung hast du wohl selber auch. Bei meiner war es so, dass Arne letzten Herbst einmal zu uns kam. Wir tranken Kaffee und Kuchen und dann fingen die beiden, also Arne und meine Mom an, langweiliges Zeug zu labern. Ich hatte mit meiner Freundin Norma – kennst du die? Auch egal! – gemeinsam ein Referat zu halten. Dafür brauchten wir noch massenhaft Material aus dem Internet. Also sag ich, ich schlaf bei Norma und komm erst am nächsten Abend wieder, weil wir viel zu tun haben. Das schien meiner Mom grad recht zu sein. Ich zieh also los und wir hatten zuerst etwas Spaß …“„Was genau denn für’n Spaß?“Konnte es sein, dass Manu ein wenig rot wurde? Aber sie drückte sich nicht vor der Antwort. „Wir haben ein paar Pornos geschaut und sind dabei natürlich geil geworden.“„Und?“„Was und? Was glaubst du denn? Wir haben natürlich dabei gewichst, zuerst jede sich selber, dann ich sie und sie mich und zuletzt haben wir uns ins Koma geleckt. Zufrieden?“„Okay, okay! Da wär ich gern dabei gewesen.“„Blödsinn! Wenn du dabei gewesen wärest, hätten wir uns kaum geleckt. Da hätten wir wohl eher mit dir rumgemacht!“„Okay, okay, das wäre wohl so gewesen. Je nun! Was war dann mit Arne?“„Ööööhm, ja, dann war Normas Computer kaputt. Hatte sich wohl bei den Pornos einen Virus eingefangen. Also mussten wir wieder zurück zu uns. So gegen neun stürmten wir über die Terrasse ins Wohnzimmer. Und, naja, also da hat Arne Mom gerade von hinten gefickt. Norma ist wie eine Salzsäule erstarrt und ich hab‘ auch nur ein ‚Huhu!‘ herausgebracht.“„Huhu?“„Nja, huhu oder ups oder so etwas halt, nichts Gescheites. Mom hat verlegen gegrinst und Arne hat gesagt: ‚Hallo Manu! Also, du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du ziehst Leine und es war nichts, verstehst du? Oder du machst mit. Du hattest ja schon mehrere Erfahrungen, hab‘ ich Recht? Also, wie nun?‘ Norma war lautlos verschwunden, die hatten sie gar nicht bemerkt.“„Und?“„Was denn? Du meinst, ob ich mitgemacht habe? Nein, ich hab‘ sozusagen Leine gezogen. Aber ich hab gesagt: ‚Ich muss nur noch was holen, deswegen bin ich ja da!‘ Arne hat mich angelächelt du gesagt: ‚Okay, Süße, aber mach schnell und mach die Tür hinter dir zu.‘ Also hab ich meinen Laptop geholt und die ganzen Kabel und zwei Sticks und bin dann, ich gestehe, aufreizend langsam an den beiden vorbei und wieder raus. Die waren cool und haben für mich sogar eine Einlage geschoben. Arne hat sich auf die Couch gesetzt und meine Mom auf ihn drauf und langsam den Schwanz wieder reingesteckt. Später hab ich mich gefragt, ob sie mich wirklich hätten mitficken lassen. Das hat mich die ganze Zeit beschäftigt, aber ich konnte das ja schlecht einfach so fragen, oder?“„Kann ich verstehen. Aber nicht schlecht, dass Arne und Astrid sich durch dein Auftauchen nicht haben stören lassen. Womöglich haben sie die ganze Nacht durchgemacht?“„Glaub ich zwar nicht, weil sie am Sonntag nämlich noch fit genug für drei weitere Nummern waren, aber, wer weiß? Ficken hält fit! Siehste ja bei uns beiden, nicht?“„Ehrlich gesagt, einen Marathonlauf trau ich mir nicht zu.“„Aber dafür einen Marathonfick, ja?“„Was genau wäre das?“„Hab ich mir noch nicht so genau überlegt, aber, hm … Wir sind sieben Frauen und dann sind noch vier von den Franzosen. Alle elf an einem Tag, das wäre ein Marathonfick, oder?“„Spinnst du?? Alle elf an einem Tag? Abgesehen davon, dass ich noch nie mit meiner Mutter, mit Tante Lollo, mit den Französinnen Jeannette, Christine und Marie, also ungefähr mit der Hälfte, … Nee, das halte ich für ausgeschlossen!“„Da fällt mir übrigens ein, dass vielleicht noch zwei dazu kommen. Angeblich kommt Onkel Arne zu Tante Lollos Geburtstag vorbei und nimmt dazu seine Anke und deren Tochter Lindi mit. Das wären dann dreizehn!“„Völlig übergeschnappt?! Erzähl lieber weiter, wie das mit Arne und deiner Mutter war!“„Ääh, du? Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, da kann ich nichts drüber sagen, was genau die noch gemacht haben. Ich bin jedenfalls mit meinem Laptop rüber zu Norma und weil ich ein erstklassiges Virenprogramm hab, haben wir uns noch ein paar Pornos reingezogen, unter anderem auch solche, wo Tochter und Mutter und so. Du weißt schon! Danach ein bisschen gesexelt, die Norma ist halt mehr Lesbe. Ja, und unser Referat über die Gefahren der Jugendpornographie wurde erstklassig, hahahaha!“„Pfffrfrfr!! Das passt ja wieder wie die Faust auf’s Auge!“ Ich fickte sie ein wenig schneller, um meine Begeisterung über den gelungenen Coup zu unterstreichen! Gefahren der Jugendpornographie! Ausgerechnet Manu! „Und wie kam es dann …!„Unterbrich mich halt nicht ständig! Wie ich am Sonntagabend wieder nach Hause gekommen bin, hab ich dringend eine Dusche gebraucht. Im Haus war alles totenstill, da bin ich davon ausgegangen, dass Mama fort ist. Toby und Angie waren bei Omi, Papa wahrscheinlich auch dort, um sie von Schokoeis und Gugelhupf loszueisen. Also habe ich mich in meinem Zimmer ausgezogen und bin nackt ins Bad gerannt. Aber da war Mama in der Badewanne, bis zur Nasenspitze im Schaum versteckt. ‚Auch gut oder noch besser!‘ habe ich gedacht und bin einfach zu ihr in die Wanne gestiegen. Aus den Bewegungen ihres Armes war deutlich zu schließen, wo ihre Hand vorher gewesen war. Und Seife hatte sie keine dabei, wenn du verstehst!“ Ich nickte. Klar, also hatte Astrid mit ihrem Kitzler gespielt. Na und?„Na, ich habe einen Fuß links von ihr ausgestreckt, aber den anderen zwischen ihren Beinen, direkt mit der Sohle auf dem Teppich. Du hast heute ja gesehen, was für ‘nen dichten Busch sie hat, sauber getrimmt und für ihren Bikini angepasst, aber so ein richtig dicker Pelz, wie die schwarzen Lammfellteile, wie heißen die gleich?“„Keine Ahnung!“„Persianer, glaub‘ ich. Jedenfalls, ich habe mal so eins bei einer Messe angefasst, grad so ist mir das vorgekommen, wirklich angenehm am Fuß!. Ihr war das zuerst eher unangenehm, aber was sagen? ‚He, Tochter, nimm den Fuß von meiner Muschi?‘ Also hat sie nur verzweifelt geschaut. Du, ich hab‘ langsam angefangen ein ganz klein bisschen zu reiben. Dabei habe ich unentwegt von Norma und von dem Referat geplappert. Und immer etwas stärker gerieben! Da hat sich doch tatsächlich ihr Atem beschleunigt. War dann wohl doch irgendwie angenehm.“ Mann, war das eine geile Story! Mein Schwanz wurde fast noch etwas größer. Ich habe ja das Glück, einen Fleischpenis zu haben und den nicht zu knapp. Der macht auch im schlaffen Zustand ziemlich was her. Man muss halt dazu stehen und wenn es nicht mehr zu verbergen ist, eben stolz herzeigen, was man hat. Die Steigerungsmöglichkeiten sind dann aber begrenzt. Er wird zwar hart und härter, aber eben nur noch relativ wenig größer. Ich kenne Jungs, die bringen die Mädels mehr zum Staunen, obwohl ihr Schwanz nicht einmal im harten Zustand so groß wird, wie meiner im Ruhezustand. Aber ihre Wachstumsraten sind eben beeindruckend. Tja, aber wenn es dann ums Ficken geht, schmilzt ihr Bonus meist wie Erdbeereis im Sommer. Der Vergleich macht halt sicher und da kann ich dann voll punkten. Das sage ich ganz ohne Eigenlob.Inzwischen hatte Manu weiter geredet, aber ich hatte es nicht so richtig mitbekommen. „… mit dem großen Zeh ihren Kitzler. Da ist sie plötzlich fast aus dem Wasser gesprungen, mit einem Schrei. Dann hat sie geächzt und gestöhnt und gemeint, das wäre wunderschön gewesen. Da bin ich gleich dabei geblieben und habe ihr mit den Zehen noch einen Orgi abgerubbelt und als Draufgabe einen mit den Fingern. Vier gleichzeitig in der Muschel und zwei im Hintern, das hat ihr den Rest gegeben. Danach in der Wanne haben wir nur noch geschmust und unsere Brüste aneinander gerieben, aber nach dem Abtrocknen und Lotion-Einreiben habe ich sie in mein Zimmer verschleppt. Dort waren wir mit Sicherheit ungestört. Soweit habe ich meine Familie schon erzogen. Unerlaubtes Eindringen? Todesstrafe! Nicht mal Papa kommt da ohne ‚Herein!‘ durch die Tür. Vorsichtshalber hatte ich aber trotzdem abgeschlossen. Und da haben wir uns noch fast eine Stunde lang gegenseitig geleckt, bis wir echt nicht mehr konnten. Mom ist ungeheuer geschickt mit der Zunge. So oft bin ich mit Norma das ganze Wochenende nicht gekommen. Lustig war nur, dass sie am Ende gesagt hat: ‚Hoffentlich wirst du mir nicht lesbisch, Manuela!‘ Hihi!“„Danach sieht es nun wirklich nicht aus!“ Die Stimme aus dem Hintergrund! Vor Schreck stieß ich meinen Schwanz ganz tief in Manu, als wollte ich ihn verstecken. Meine Mutter! Wie lange hatte sie nun schon zugehört? Seit wann stand sie da? Manu lief im Gesicht ganz rot an, eine höchst seltene Reaktion bei ihr. Normalerweise ist sie echt abgebrüht. „Ich wollte eigentlich bloß sagen, dass wir an den Strand gehen, hm, und der Schlüssel zum Wohnwagen liegt im Obstkorb. Der Schlüssel zum Wohnmobil aber liegt im Wohnwagen. ja, das wollte ich euch sagen.“ Dabei starrte sie ständig, sehnsüchtig, wie mir schien, dorthin, wo mein Schwanz verschwunden war. Meine Eier waren allerdings auch recht nett anzusehen, aber ich wollte nicht so sein. Millimeter für Millimeter ließ ich ihn wieder zum Vorschein kommen, meine Mutter seufzte versonnen, dann kam noch die Eichel und zuletzt flutschte er ganz aus Manus glitschiger Spalte.Mama griff ganz in Gedanken nach meinem Schwanz und schob ihn wieder in Manus kleine Fotze! Man stelle sich das vor! Meine Mama! Dann streichelte sie auch noch über die blanke Muschi ihrer Nichte und murmelte: „Das sieht aber wirklich ganz lecker aus, so glatt rasiert, echt jetzt.“Da kam wieder Leben in meine freche Cousine und sie rief: „Da hast du ganz recht, Tante Bella. Wenn du willst, mach ich es dir auch so. Das kann ich gut und ich habe auch alles dabei, was wir brauchen.“„Hm, hm“, machte Mama. „Das ist ein nobles Angebot. Bernd wird Augen machen! Aber zuerst gehe ich mit Astrid schwimmen, dann komme ich darauf zurück. Vielleicht will ja Astrid auch?“„Das wäre sicher empfehlenswert, du wirst schon sehen!“ Dabei dachte ich an Sandras Micro-Strings, die diese noch gar nicht verteilt hatte. Mit Haaren auf der Muschi sahen die sicher saublöd aus! Und womöglich dabei zusehen, wie Manu meiner und ihrer Mutter die Pflaumen kahl schor? Aber hallo! Oberhammer! Das war mehr als nur ‚empfehlenswert‘! Mühsam riss sich meine Mama von dem Anblick los, wie ihr Sohn ihre geile Nichte bumste und verschwand in Richtung Strand.Die Einlage hatte mich rasend geil gemacht und ich fickte auf ein rasches Ende hin, aber Manu hatte sich etwas überlegt. „Nicht jetzt, Andy, du brauchst deinen Saft noch!“ Sie schob ihren Körper hoch, ließ meinen Schwanz aus ihrer Fotze schlüpfen, setzte sich auf und turnte auf die andere Seite, dass sie mir nun gegenüber in der Hängematte saß. ‚Auch eine gute Stellung!‘, dachte ich und wollte ihr gleich wieder meinen Kolben einfädeln, aber sie legte ihre Beine geschlossen neben mich und kniff mir in den großen Zeh, der jetzt etwa in der Nähe ihrer Achselhöhlen lag. Und sie erläuterte mir ihren Plan. Und Plan B. Das hörte sich so geil an, dass mein Schwanz ein paar Mal verdächtig zuckte. Aber er beruhigte sich wieder.Als Tante Astrid und meine Mama wieder erschienen, warteten wir schon mit allen notwendigen Rasierutensilien vor ihrem Wohnwagen. Zuerst aber stärkten wir uns für die kommenden Aufgaben mit frischem Obst, Camembert, Baguettes und herrlich saftigen Tomaten. Ich biss forsch in eine hinein und der Saft rann mir über das Kinn, tropfte auf Brust und Bauch. Manu und Astrid fingen an, mir die Flüssigkeit abzulecken. Das beflügelte mich, dass ich mit Absicht so in die Früchte biss, dass möglichst viel Saft hinunter rann. Den Tomatensaft würzte ich mit Pfirsich und Melone, so dass bald auch mein Unterleib überflutet war. Um den, insbesondere meinen Freudenbringer, kümmerte sich Manu, schleckte aber sehr effektiv und wenig erotisch, denn sie wollte verhindern, dass ich meinen ‚Samen verschleuderte‘, wie sie später bekannte. Astrid rief dafür ihrer Schwester zu: „Jetzt guck nicht so! Hilf uns lieber!“ Tatsächlich kam meine Mutter und machte bei dem Spaß mit, beschränkte sich aber auf Kinn und Hals. Nach dieser Aktion war ich trotz aller Leckkünste wieder einmal reif für eine Dusche. Astrid ließ sich inzwischen von Manu noch einmal mit Sonnenmilch einreiben, was wieder nicht ohne ‚Schnurren‘ ablief, Mama wollte dasselbe, aber Manu verschob das auf später. Das Rasieren sollte sowieso im Schatten stattfinden, den das Wohnmobil warf.Manu übernahm das Kommando und ließ meine Mutter sich auf den Rücken legen, hatte schon einen akkubetriebenen Rasierapparat in der Hand und kürzte die schön getrimmten, honigblonden Haare auf wenige Millimeter. Im Gegensatz zu ihren drei Geschwistern, die alle schwarzhaarig waren, stach Mama mit ihrem helleren Haar auffällig hervor. Es war daher nicht verwunderlich, dass wir alle davon ausgingen, dass Opi Zinker nicht ihr leiblicher Vater war. Oma hatte ihn wohl erst kennen gelernt, als sie bereits schwanger war. Das störte ihn aber herzlich wenig. ‚Wer weiß, wie viele leibliche Söhne und Töchter von mir mit anderen Vätern aufwachsen, da kann ich gut damit leben, eine Tochter zu lieben, die nicht von mir gezeugt wurde.’ Das mit dem „Lieben“ nahm er vermutlich in jeglicher Beziehung ernst. Ich zweifelte jetzt nicht mehr daran, dass Mutter, Astrid und vielleicht sogar Lollo nicht nur mit Bruder Arne, sondern auch mit Opi Zinker schliefen, oder zumindest geschlafen hatten. Und das keinesfalls gezwungenermaßen, sondern aus Lust und Geilheit.Manu betrachtete zufrieden ihr Werk, sprühte aus einer Dose Rasierschaum auf die verbliebenen Stoppeln auf dem Venushügel und den Schamlippen. Mit der flachen Hand verrieb sie die seifige Masse, wobei sie mehr den erregenden Effekt im Auge hatte, denn auf dem Kitzler gab es nicht annähernd so viele Borsten, wie sie ihm Aufmerksamkeit schenkte, genau genommen natürlich gar keine. Aber Mama begann zu schnurren und Manu zwinkerte mir triumphierend zu. ‚Wie du siehst, ist sie auch schon geil! Der Rest ergibt sich!’, sollte das wohl heißen. Ich schaute fasziniert zu und bekam natürlich schon wieder einen Mordsständer. Manu hantierte geschickt mit dem Nassrasierer und ziemlich bald blitzte Mama babyblank. Manu schaute rügend auf meinen Auslegekran und hieß meine Mutter, sich umzudrehen und die Beine zu spreizen. „Wenn schon, denn schon! Die Haare hier müssen auch weg!“, befand die freche Nichte und ich ging, um zu tun, was leider jetzt notwendig war!Man irrt, wenn man glaubt, dies wäre eine kurze, intensive Wichseinlage gewesen. Ganz im Gegenteil! Ich ging zu einem frei in der Gegend stehenden Wasserhahn, drehte ihn auf und ließ das zuerst warme, dann immer kühler werdende und letztlich doch ziemlich kalte Wasser seine schrumpfende Wirkung auf meinen erschlaffenden Rüssel entfalten.Ich kam keine Sekunde zu früh! Manu erklärte gerade: „…, aber am allerbesten wäre eine schöne Portion Sperma. Das darin enthaltene Eiweiß und diverse Enzyme tun der Haut sehr gut. Ich habe schon manches ausprobiert, aber dagegen kommt nichts an.“Mama guckte ein wenig verwirrt, sagte aber nichts. „Ha!“, rief da Manu, „ da kommt Andy, die Lösung unseres Problems! Komm her, du!“ Mama lüpfte die Augenbrauen, sagte aber immer noch nichts. Offensichtlich überlegte sie krampfhaft, was Manu nun wie bewerkstelligen wollte. Dass ich als Samenspender in Frage kam, dürfte ihr zwar bewusst gewesen sein, nur nicht, wie. Aber Manu tat, wie es ihren Plan entsprach und kniete neben meiner Mutter, wobei sie mit der einen Hand an Mamas Nippeln spielte und mit der anderen an deren Klitoris. Mama schnurrte und hörte auf, über das technische Problem nachzudenken. Manu würde schon etwas einfallen. Ich hingegen musste meinen Blick von den gebotenen Attraktionen losreißen, die eine magische Anziehungskraft ausübten. Da waren einerseits die prall abstehenden Brustwarzen, sicher so lang wie das erste Glied meines Daumens, nur nicht so dick. Und selbstverständlich auch die nun stoppelfreie Scham.Als ich nah genug war, griff meine Cousine mir an den Schwanz, der traurig herab hing. „Oh je, da müssen wir etwas nachhelfen!“, meinte sie, zog mich näher und schob sich die noch kalte Eichel in den Mund. Ich dachte intensiv an Staubsaugen, Tellerabwasch und den Geschichtsunterricht in der Schule, weshalb sich mein sonst so treuer Weggefährte als störrisch erwies. Manu schien zu resignieren und drückte den noch immer schlaffen Pimmel Mama ins Gesicht. „Mach du mal weiter, mir tun schon die Lippen weh!“ Eine klare Lüge, denn sie konnte noch viel ausdauernder blasen, wenn es Spaß machte. Während sie weiter Nippel und Klit zwirbelte, nahm Mama meinen schaffen Schwanz instinktiv in den Mund und begann zu saugen. Ich musste meine abtörnenden Gedanken noch um das fiktive Bild meiner nackten Deutschlehrerin erweitern, um die beginnende Erektion im Zaum zu halten, aber schließlich war gegen die Blaskünste meiner Mutter kein Kraut gewachsen. Und so langsam schien sie sogar Gefallen daran zu finden!Manu hatte aber ihren Plan und den zog sie kompromisslos durch. Sie legte sich auf meine Mutter und zwar so, dass sich beider Brüste berührten und die Muschis direkt aufeinander zu liegen kamen. „Steck ihn mir rein, Andy!“, forderte sie. Klar, dass ich das ohne Verzögerung tat. Statt meines Schwanzes steckte nun Manus Zunge im immer noch leicht geöffneten Mund meiner Mutter. Ich fickte meine schamlose Cousine schön langsam, damit ein wenig Zeit blieb für die nächste Phase des Überrumpelungspiels, aber durch meine Stöße bewegte ich beide Körper. So rieben sich Brüste an Brüsten, Bauch an Bauch und Muschi an Muschi. Mama schnurrte lauter.Unbeirrt verfolgte Manu ihren Plan. Als mein Schwanz ihrem Gefühl nach hart und groß genug war, glitt sie wie eine Schlange von ihm, drehte sich blitzschnell um, dass nun ihre Möse meiner Mutter im Gesicht lag, packte mit beiden Händen resolut zu und stieß ‚ihn’ an die mütterliche Spalte. Ich sah deutlich, wie Mama begann, ihre Nichte zu lecken, hörte sie umso undeutlicher nuscheln: „N-nich, An – hmm – dy!“, verspürte aber keinerlei Widerstand, sondern vielmehr, dass sie mir entgegen rückte. Schon steckte ich etwa fünf Zentimeter in ihr und drückte ganz leicht und langsam. Sechs Zentimeter. „Andy, n – n – n – oh!“ Schon waren es gute acht Zentimeter, nicht ganz die Hälfte. Manu ließ ihre spitze Zunge über Mamas Klit wirbeln und zog mich an den Eiern unaufhaltsam näher. Bis zum Ende fehlten noch knapp zwei Fingerbreit und noch immer hatte meine Mutter die Schenkel weit gespreizt, leistete keinerlei Widerstand und schnurrte, schnurrte, schnurrte:Ich konnte es kaum fassen, aber mein Schwanz steckte tief in der Muschi meiner Mama! Und sie zeigte alle Zeichen, dass es ihr gefiel. Vorsichtig begann ich meine Bewegungen, hinein bis zum Anschlag und wieder hinaus, bis nur mehr die Eichelspitze ihre Schamlippen teilte. Und wieder hinein, diesmal etwas fester. Sie stöhnte verhalten – und schnurrte behaglich!Mutiger geworden, erhöhte ich das Tempo und stieß nun richtig kräftig zu. Im Gegensatz zu Astrid, Manu, Angie und Lollo, die alle eher zierlich gebaut waren, war Mama abstammungsbedingt von kräftigerer Statur, mit breiten Schultern, großen Brüsten und einem üppigen Hintern. Ein Vollweib! Da hatte wohl ein Wikinger seine Finger im Spiel gehabt, beziehungsweise seinen Penis. Ich selber profitierte auch von seinen Genen, war damals gut ein Meter fünfundachtzig groß und athletisch breit gebaut, dazu dunkelblond mit blauen Augen. Bei Manu hatte ich mich inzwischen daran gewöhnt, dass sie zäher und robuster war, als sie aussah und einen heftigen Bums gut vertragen konnte, manchmal sogar danach verlangte. Aber bei Angie, Astrid und sogar bei Marina war ich vorsichtiger gewesen, obwohl meine Schwester durchaus robust und widerstandsfähig aussah. Da kam sie ganz nach Mama. Als sie in den Dünen mit Pierre fickte, hatte der sie heftig hergenommen und das schien ihr auch sehr gefallen zu haben.Nun also meine Mutter! Je fester und schneller ich sie stieß, desto mehr und lauter stöhnte sie. Also stieß ich sie schneller und fester. Plötzlich zuckte sie ekstatisch, dass sie Manu beinahe abgeworfen hätte und schrie unterdrückt auf. Ich hatte meiner Mutter einen richtigen Orgasmus beschert und es sollte nicht der letzte sein. Nicht der letzte an diesem Tag und schon gar nicht der letzte überhaupt. Triumphierend grinste mich Manu an und reckte einen Daumen nach oben. Astrid, die etwas entfernt auf ihrer Luftmatratze brutzelte, hatte den Schrei vernommen und richtete sich auf. Als sie erkannte, was wir machten, deutete sie mir ein ‚V’. mit zwei gespreizten Fingern der rechten Hand.Dieser Erfolg beflügelte mich erst richtig und ich kam ordentlich in Fahrt. Ich fickte meine Mutter im Schweiße meines Angesichtes, Manu wirbelte ihre freche Zunge um Mamas Kitzler und wichste sie gleichzeitig mit der Hand. Orgasmus folgte auf Orgasmus, in immer kürzeren Abständen, dann kochte mein Saft über. Ich riss den Schwanz aus der mütterlichen Möse und spritzte dorthin, wohin Manu lenkte. Das war zu gut zwei Dritteln allerdings in ihren Mund. Sie schluckte brav und sprach mit verschmiertem Mäulchen: „Das war leider noch nicht genug, Tante Bella!“ Sie winkte mich auf die andere Seite. „Nimm ihn tief, lass ihn gar nicht erst schlaff werden“ Tatsächlich saugte meine Mutter meinen Schwanz in einem Zug in ihren Rachen. Oh, was war das für ein himmlisch geiles Gefühl! Sie beherrschte das Schwanzschlucken noch wesentlich besser als Sandra, der sie natürlich mehr als zwanzig Jahre Erfahrung voraus hatte.Währenddessen massierte Manu mein Sperma, das tatsächlich auf der Muschi gelandet war, wenn auch nur auf einer Seite, eifrig in die Haut ein, sparte dabei nicht mit erregenden Berührungen und hielt so ihre Tante auf einem hohen Geilheitsniveau. Gleichzeitig verhinderte die Schluckmuskelmassage, die Mama wirklich erstklassig beherrschte, dass mein Schwanz richtig weich wurde. In Rekordzeit erwachte er zu strammem Leben und sie hatte alle Mühe, den harten Kerl in ihrer Kehle zu behalten. Als Manu ihr leichtes Röcheln bemerkte, deutete sie dieses richtig und forderte mich kurzentschlossen auf, wieder zur Muschi zurückzukommen. Dabei konnte sie nicht widerstehen, ein paar Mal meinen Schwanz einzusaugen und abzulutschen. Beim Versuch, ihn zu schlucken, scheiterte sie aber zweimal und schob ihn dafür eigenhändig in die bebende Spalte. Selbstlos verwöhnte sie wieder den Kitzler ihrer Tante Bella, die ihr Schnurren nur unterbrach, um lustvoll zu stöhnen, zu keuchen und zu seufzen: „Oh Gotttogottogott! Andy, mein Sohn, was machst du bloß mit mir!“ Darauf gab ich lieber keine Antwort, etwas Intelligentes wäre mir nicht wirklich eingefallen. Also beschränkte ich mich auf das Wesentliche: Ficken, ficken, ficken!Nun kam, angelockt von den geilen Geräuschen, die Mama und auch Manu, deren junge Spalte geschickt von der kundigen Zunge ihrer Tante – meiner Mutter! – gepflügt wurde, immer wieder von sich gaben, Tante Astrid herbei. Sie leckte sich die Lippen, kniete sich hinter mich und presste ihre harten Nippel in meinen Rücken. „Nach dem Rasieren möchte ich aber auch so fein eingecremt werden“, hauchte sie mir ins Ohr. Um dies zu unterstützen, so vermute ich, griff sie mir zwischen die Beine und massierte meine Eier. Unter dieser Behandlung konnte ich nicht anders. Nach nur wenigen heftigen Stößen, entlud ich mich zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit. Diesmal zweigte Manu nichts ab, alles landete auf der bisher unbesamten Seite von Mamas Muschi. Während ich keuchend nach Luft rang, machte sich Manu sofort über die neue Ladung ‚Pflegecreme‘ her und verrieb alles intensiv auf der gefährdeten zarten Haut.Es dauerte ein wenig, bis sie zufrieden war, Man könnte auch sagen, ‚befriedigt war‘, denn erst als sie ein heftiger Orgasmus schüttelte, kletterte sie bedächtig von meiner Mutter und stand mit leicht wackeligen Beinen da. „Ich geh dann mal duschen!“, verriet sie uns, „Kommst du mit?“Ich legte mich vorsichtig auf Bauch und Brüste meiner Mutter und küsste sie intensiv. Sie schmeckte noch deutlich nach Manuela, was mir beinahe schon wieder einen Ständer beschert hätte, aber es sollte dann doch nicht sein. Doch mit Unterstützung durch meine Hand konnte ich den langen weichen Schlauch noch einmal in ihre Spalte schieben, zum Ficken reichte es aber nicht. „Jetzt geht nichts mehr, aber das nächste Mal vögle ich auch deinen Arsch, versprochen!“, gelobte ich. Es kam kein Widerspruch wie ‚Es wird kein nächstes Mal geben!‘ oder so und so streichelte ich sie noch einmal zärtlich vom Hals über die noch immer erregten Brustwarzen über den zarten Nabel, der mitten im kleinen Bäuchlein thronte, bis zu den noch leicht zuckenden Schamlippen und dem keck aufstehenden Kitzler. „Seid inzwischen lieb zu einander!“, forderte ich die beiden Schwestern auf und folgte Manu.Die hatte aber gar nicht das offiziell Sanitärgebäude ‚AUTE OFF WORKE‘ angesteuert, sondern ein rostiges Gebilde, das unweit unserer Wagenburg aus einem sandigen Fleck neben einem riesigen Feigenbaum ragte. Vier teilweise zerbrochene Waschbetonplatten markierten den Abfluss. Ich hatte diese Freidusche noch gar nicht entdeckt gehabt. „Toby hat gestern Abend Lust auf Feigen bekommen und dabei diese wacklige Dusche entdeckt“, informierte mich Manu. „Seltsamerweise funktioniert sie. Toby musste nur den abgebrochenen Hebel mit einem Stück Bambus, das er gefunden hat, verlängern. Zuerst kam anscheinend eine eklige Brühe, aber nach einer Weile wurde das Wasser klar. Natürlich nur kaltes. Aber jetzt wird es durch die Sonne angenehm sein. Hoffentlich!“Oh, und wie angenehm es war! Wir aalten uns gemeinsam unter dem lauwarmen Plätscherstrahl aus zwei verbeulten Blechduschköpfen, rieben dabei unsere nassen Körper aneinander, was meinen Schwanz nicht in Ruhe schlafen ließ. Er wollte unbedingt mitspielen. Daher hob ich Manu, die, wie gesagt, ein zartes Persönchen war, rund fünfundzwanzig Zentimeter kleiner und über dreißig Kilo leichter als ich, einfach hoch und setzte sie auf meinen steifen Bruder. Die Lage war günstig, vom dichter besiedelten Teil des Campingplatzes aus gesehen befanden wir uns hinter der Wagenburg und konnten somit nicht beobachte werden, vor Tante Astrid und Annabelle, unseren Müttern, verspürten wir nicht einmal mehr den Anflug von Scham. Kein Wunder nach dem, was zwischen uns gewesen war.Wir genossen diesen Spontanfick ungemein, doch leider wurde das Wasser immer kühler, bis es unangenehm kalt war. Ich ließ die kleine Manu auf meinem großen Schwanz auf und ab tanzen, dass es eine Freude war. Sie klammerte sich an mich wie ein Affe, die Beine um meine Hüften geschlungen und hinter meinem Kreuz verschränkt. Ihre festen Tittchen wirbelten auf meiner Brust und ihre Zunge wollte nie mehr meinen Mund verlassen. Röhrend ergoss ich mich in ihr und ließ sie vorsichtig wieder auf den Boden sinken, als plötzlich Applaus erklang. Am Waldrand hinter der Umzäunung standen Michelle und Pierre und strahlten um die Wette. Sie trug einen winzigen Bikini Slip, er eine knappe Badehose, die nicht verbergen konnte, dass ihn das Schauspiel geil gemacht hatte.„Wir fragen, ihr heute kommen?“, rief Michelle. Ich winkte sie zu der versteckten Türe und bat sie herein. „Ihr könnt euch ausziehen, wir sind hier alle nackt“, bot ich ihnen an und plötzlich fiel mir ein, dass Tante Astrid in Kürze eine Ladung Sperma von mir erwartete. „Scheiße!“, fluchte ich halblaut zu Manu gewandt, „Tante Astrid wird sauer sein, wenn ich nicht noch einmal abspritzen kann.“ Manu grinste nur und deutete auf Pierre. „Du meinst, Pierre soll mit deiner Mutter bumsen?“ Sie nickte und freute sich offensichtlich über ihre geniale Idee.„Das aber nischt Nude-Camping?“, fragte Michelle verunsichert. „Ihr alle nackt? Alle? Auch Mama, Papa?“ Wir nickten im Chor. Da zogen beide ihre letzten Kleidungsstücke aus und trugen sie in der Hand, als wir gemeinsam zu unseren Müttern gingen. „Seit wir hier sind, sind wir eigentlich ununterbrochen nackt“, erklärte ich Michelle. „Man kann uns hier nämlich nicht sehen. Und zum Strand gehen wir durch den Wald. Dort brauchen wir erst recht keine Kleider.“ Das war einleuchtend. Mama und Tante Astrid sahen uns kommen, aber da die beiden französischen Teenager ja nun auch nackt waren, versuchten sie gar nicht, sich zu bedecken. Wir stellten die vier einander vor, die Begrüßung war recht herzlich, sogar mit Küsschen auf die Wangen, wobei unsere Ferienbekanntschaften zumindest mit Mamas Brüsten auf natürliche Weise in Kontakt kamen. Astrid musste ihren Oberkörper ziemlich weit nach vorne recken, dass das auch bei ihr der Fall war.Dann aber musterte meine Tante uns beide. „Habt ihr nicht was davon gesagt, dass ihr duschen wolltet? Das hat aber nicht viel genützt. Ihr tropft ja immer noch, aber Obstsaft ist das keiner!“ Sie drohte mir mit dem Zeigefinger. „Böser Junge, du lässt deine arme alte Tante im Stich!“„Nein, nein, Tante Astrid!“, wehrte ich ab. „Es ist nur, dass ich etwas Zeit brauche, aber ich bin sicher …“„Oder du verführst inzwischen diesen jungen Mann, Mutti“, unterbrach mich Manu und zog Pierre heran. „Vorher machen wir aber doch noch die Rasur. Oder verschieben wir das auf morgen? Dann ist auch Andy wieder fit.“Mit Händen und Füßen, unseren mageren Französisch-Kenntnissen und Michelles Basisdeutsch gelang es uns, den französischen Geschwistern das Pikante und Prekäre unserer Situation zu verdeutlichen. Michelle lachte aus vollem Hals, Pierre etwas gequält. „Oui, das isch will sehen! Rasur Tante, macht Pierre naturellement geil!“Also legten wir Tante Astrid – „Ich will lieber gleich, was man hat, das hat man!“ – in Position, Manu begann, die Schamhaare ihrer Mutter mit dem Elektrorasierer zu scheren, seifte sie dann mit dem Schaum ordentlich ein und schabte mit dem Nassrasierer präzise die Stoppeln weg. Vorne und hinten! Mit einem Waschlappen entfernte sie den restlichen Schaum und leckte rein routinemäßig mit der Zunge breit über die nun herrlich glatte Pflaume. Astrid schnurrte. Meine Mutter, Michelle und Pierre hatten gebannt zugesehen. Die Geilheit ließ alle Schamgrenzen fallen. Mama rieb sich versonnen ihre frisch rasierte Muschi, Michele wichste Pierre und mich beidhändig.Michelle redete mit flinker Zunge auf ihren Bruder ein, der überlegte kurz und nickte dann. „Pierre ficke Tante, okay?“„Mama, willst du mit dem herrlichen Jüngling Pierre ficken, oder willst du nur sein Sperma eingeschmiert bekommen? In dem Fall blasen wir ihm einen bis er kommt!“ Astrid sagte mal wieder nichts, nichts mit Worten, aber sie machte die Beine breit und winkte Pierre zu sich.Man sah gleich, dass es Pierre keine große Überwindung kostete, meine Tante zu beglücken. Sie sah ja auch wirklich ausgesprochen lecker aus und mit der blank rasierten Möse noch einmal geiler. Er hockte mit breit gespreizten Beinen vor ihrem Schoß und bohrte seinen Ständer gelenkig in ihre wabernde Spalte, Astrid unterbrach ihr Schnurren und keuchte angestrengt. Das war ja schnell gegangen. Es war aber auch eine geile Situation! Manu setzte sich auf das Gesicht ihrer Mutter, die unverzüglich begann, ihr den Schlitz zu lecken und am Kitzler zu saugen. Michelle wurde davon so heiß, dass sie sich breitbeinig vor Manu stellte und ihr ebenfalls die Muschi vor das Gesicht hielt. Manu lieh ihr großzügig ihre erfahrene Zunge.Die Szene hatte mich auch wieder geil gemacht. Es fehlte meinem Schwanz zwar noch die richtige Kampfhärte, aber er stand schon wieder waagrecht von mir weg. Eventuell konnte ich auch noch etwas ‚Hautcreme’ beisteuern, mit etwas Hilfe natürlich. Dafür kam nun wirklich nur Mama in Frage und ich hielt ihr mein biegsames Rohr hin. Und wirklich nahm sie es in den Mund! Pierre hatte sich für einen schnellen Durchgang entschieden und mitten in einen starken Orgasmus von Astrid hinein, kam auch er. Wie vereinbart, spritzte er alles auf die frisch rasierte Scham. Manu begann sofort mit der Einreibung.Eigentlich war ich ganz froh, dass ich außen vor blieb. Noch einmal abzuspritzen hätte Probleme bereitet und so konnte ich darauf hoffen, die Nacht in den Dünen nicht in beklagenswert impotentem Zustand verbringen zu müssen.****************Auch hier bekommen Kommentatoren eine Verständigung, wenn ein neues Kapitel veröffentlicht wird.

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